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Prognose für den WinterZu mild und in der Tendenz zu feucht

Am 1. Dezember beginnt der meteorologische Winter. Wie präsentierte er sich im vorigen Jahr, wie sehen die Prognosen für den kommenden Winter aus? Hannes Rieder von der Zentralanstalt für Meteorologie warf für uns einen Blick in die Karten.

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++ HANDOUT/THEMENBILD ++ STEIERMARK: WINTER / WETTER
Vor allem der schneereiche Jänner sorgte im vorigen Winter für Extremsituationen © APA/BFV LEOBEN/BFV LEOBEN
 

Für die Meteorologen startet er bereits morgen, der Winter 2019. Wie er wird? Steht nicht nur in den Sternen: Erste Saisonprognosen deuten auf „einen milden Winter“, weiß Hannes Rieder von der Zentralanstalt für Meteorologie in Graz. Vor allem für den Dezember gibt es bereits ein relativ klares Bild: Er wird „mit 70-prozentiger Wahrscheinlichkeit zu mild“ und dürfte „nicht zu trocken“ ausfallen. Mild und in der Tendenz zu feucht sind auch die Stichworte für Jänner (an sich der kälteste und trockenste Monat im Winter) oder Februar. Wobei Niederschlag „nicht so leicht zu prognostizieren“ sei. Ein zu milder Winter bedeute jedenfalls nicht, dass es nicht auch zu einem Schneechaos kommen könne.

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