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Steirische LandtagswahlDas sind die größten Gewinner und Verlierer

ÖVP und Grünen blieb ein Großteil der Wähler von 2015 treu. Die SPÖ verlor an ÖVP und Grüne, viele SPÖ- und FPÖ-Wähler blieben daheim.

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Rottenmanns Bürgermeister Alfred Bernhard (ÖVP): Die Stadt war wild umstritten
Rottenmanns Bürgermeister Alfred Bernhard (ÖVP): Die Stadt war wild umstritten © Christian Huemer
 

Die FPÖ schaffte nur in einer einzigen Gemeinde einen Stimmenzuwachs, und zwar in der „Spitalsgemeinde“ Rottenmann mit plus 5,5 Prozentpunkten. Den größten Stimmenverlust gab es in der oststeirischen Gemeinde Hartl (-21,08).

Kommentare (5)

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wahlnuss
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1
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Nichtwähler sind egal,

solange die Mandatssitze der Nichtwähler nicht unbelegt bleiben. So profitieren eben die anderen Parteien, manche mehr, manche weniger. Nur das ist den Nichtwählern meist gar nicht bewusst. In einer liberalen Gesellschaft ist zu respektieren, dass jemand von seinem Wahl - Recht nicht Gebrauch macht.

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GordonKelz
1
12
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...ES ZEIGT DIE VERDROSSENHEIT...

...der Wähler , wenn fast die Hälfte nicht zur
Wahl geht! Dann stimmt aber etwas nicht mit der Demokratie, dies gilt auch für jene die
" GEWONNEN " haben!!
Gordon Kelz

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isogs
6
12
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Größten Gewinner?

Mit 46% die Nichtwähler! Aber das ist allen Parteien wurscht!

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Bluebiru
2
19
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Warum sollte sich jemand für Nichtwähler interessieren?

Es gab genug unterschiedliche Möglichkeiten zu wählen. Sozusagen für jeden Gusto etwas dabei.

Wer nicht zur Wahl geht, den interessiert es schlichtweg nicht. Das darf so sein, man kann niemanden dazu zwingen, nicht wie ein Schwammerl im Wald leben zu wollen.

Wer nicht hingeht, der darf dann aber nachher auch nicht darüber motzen.

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wjs13
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Gebe Ihnern prinzipiell recht

und bin selbst noch jeder Wahlpflicht nachgekommen, auch wenn manchmal meine Entscheidung, für das m.E. geringste Übel, erst in der Wahlzelle erfolgte. Ungültig zu wählen kam für mich auch nie in Frage.
Allerdings möchte ich Ihrem "Sozusagen für jeden Gusto etwas dabei" massiv widersprechen.
Die von den katholischen Habsburgern "herübergerettete" Untertanenmentalität wird von allen Parteien kultiviert. Eine wirklich liberale Partei, die den mündigen Bürger in den Mittelpunkt stellt, hat es bis auf kurzzeitiges Aufflackern, nie gegeben.

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