AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

Eingeschneites SpitalEinsatzleiter: "Wir hatten Angst, selbst von Bäumen getroffen zu werden"

An die 600 Personen mussten die Nacht unfreiwillig im eingeschneiten LKH Stolzalpe verbringen. Die Straße konnte am Donnerstag kurze Zeit geöffnet werden, Eingeschlossene mit ihren Autos ins Tal fahren. Am Freitag werden die Räumungsarbeiten fortgesetzt.

Weiterlesen mit unserem Digitalabo

Gratis testen

    Sie erhalten Zugriff auf:

  • Alle Kleine Zeitung Plus Artikel
  • Tägliches E-Paper
  • Smartphone App
Matratzenlager
Spitalsmitarbeiter errichten Matratzenlager © Screenshot/Mario Lercher
 

Nach dem Wintereinbruch vom Mittwoch in der westlichen Obersteiermark beruhigte sich die Lage am Donnerstag wieder. Der Schwerpunkt lag im Bezirk Murau. Dort waren einige Haushalte noch bis zum Abend ohne Stromversorgung, mehrere Straßenverbindungen blieben gesperrt. Knapp 700 Personen waren im LKH Stolzalpe über Nacht eingeschlossen. Zu Mittag konnte die Straße für eine Stunde freigegeben werden, das wurde für den Austausch des Personals und die Abfahrt der Eingeschlossenen genutzt. Die Wetterprognosen verheißen für das Wochenende nichts Gutes, starker Wind und weiterer Regen ist angesagt.

Kommentare (10)

Kommentieren
Rick Deckard
6
52
Lesenswert?

wer ab November mit Sommerreifen

unterwegs ist, dem sollte der Führerschein auf 6 Monate entzogen werden...

Antworten
Stadtkauz
0
12
Lesenswert?

Vollkommen richtig

Und bei LKW sollte das auf ein Jahr verlängert werden.

Antworten
Buero
73
10
Lesenswert?

Unverantwortlich

ein Spital in so exponierter Lage. Sofort mit dem Spital Judenburg und Knittelfeld fusionieren und in Murau ein ordentliches Gesundheitszentrum hinstellen.

Antworten
fon2024
0
2
Lesenswert?

Andaman

Büro was blöders kann man nicht schreiben.

Antworten
Buero
5
3
Lesenswert?

Danke.

War nur ein Test. Umgekehrte Argumentation: Also es ist egal, wo das Spital steht. Bitte jetzt nachdenken ....

Antworten
krambambuli
26
22
Lesenswert?

Zu wenig

Würde gleich alle spitäler in "exponierter lage" abschaffen. Auch in judenburg und Knittelfeld...die paar leute die da Gesundheitsversorgung brauchen kann man ja einfach nach Graz oder Wien bringen. Denn Zentralisierung macht alles besser.

Antworten
MariaPliem
20
16
Lesenswert?

Fesche Gschicht ...

... wenn ma sich vor Augen führt, dass das neute Leitspital in Rottenmann aus- oder umgebaut werden soll. Auch wenn diese Vorkommnisse nicht tagtäglich sind, so ist es bei uns vorallem im Winter doch oft so. Und sei s nur, dass die Klachau gesperrt werden muss. Da können wir dann hinterm Grimming und in Fällen wie heute die Menschen aus dem oberen Ennstal dahinvegetieren um nicht zu sagen krepieren ... 1450 ... hilft da a nit weiter ... unser Gesundheitssystem is sowas von im .....!

Antworten
chrisshorty
5
102
Lesenswert?

Gemeingefährlich

Die LKW Fahrer werden hoffentlich ordentlich gestraft, wenn keine Winterreifen drauf sind. Normalerweise gehören diese LKWs abgestellt.

Antworten
schetzgo
2
106
Lesenswert?

Lkw in Kolonnen, vielen fehlt die notwendige Winterausrüstung.

hoffentlich regnet es hier Strafen für die Frächter und Lenker, Strafen, die den Namen aber auch verdienen! Jeder dieser LKW könnte im Winter einem entgegenkommen...dies auszudenken ist schon grauenhaft genug!

Antworten
Rinder
2
55
Lesenswert?

Steile Autobahn zwischen St. Michael und Gleinalmtunnel

Das ist der Witz des Jahrhunderts!

Was versteht ihr unter steil? Als Obersteirerin mit 65 Jahren kenne ich steile Straßen, weiß, daß es im November schneien kann. Außerdem haben wir ständig genaue Wetterinformationen.
Und noch etwas- mit Klimawandel und Katastrophenstimmung hat das nichts zu tun.

Antworten