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Mordprozess in GrazMann soll Vater erstickt haben: Inkontinenz "war sein Todesurteil"

Der Angeklagte (55) erklärte beim Prozess in Graz, er sei unschuldig. Verletzungen im Kehlkopfbereich würden von Stürzen stammen. Nachbarin skizzierte, Opfer wäre "voller blauer Flecken" gewesen. Verhandlung wurde vertagt.

PROZESS GEGEN 55-JAeHRIGEN DEUTSCHEN WEGEN MORDVERDACHTS AN SEINEM VATER
Der Angeklagte vor Gericht: Er soll seinen betagten Vater erstickt haben © APA/KARIN ZEHETLEITNER
 

Ein 55-Jähriger hat sich am Freitag im Grazer Straflandesgericht verantworten müssen, weil er seinen Vater (82) ermordet haben soll. Der Angeklagte betonte, er sei unschuldig. Geld wäre kein Motiv gewesen, auch hätte er seinen Vater sicher "nicht wie ein Tier gehalten", wie ihm Richter Gerhard Leitgeb vorwarf.

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