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Neuer Simulationscampus Beispiele erfolgreicher "Wiederbelebung" zeigen in Eisenerz: Totgesagte leben länger.

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SIM-Campus Eisenerz, Simulationskrankenhaus, Medizinisches Trainingscenter Zentrum fuer Notfal-, Krisen- und Katastrophensimualtion und Katastrophendiplomatie, Leitung: Dr. Thomas Wegscheider,  Leiter des Clininical Skills Center der Med Uni Graz
SIM-Campus Eisenerz © Johanna Birnbaum
 

Als vor einigen Jahren die Sprache darauf kam, in Eisenerz ein Zentrum für Katastrophenschutz und Einsatzübungen einzurichten, blieben untergriffige Witze nicht aus. Kein Wunder, Eisenerz sei ja eine Katastrophe, war zu vernehmen.

Schon damals wurde mit großem Elan daran gearbeitet, der immer wieder totgesagten Stadt nachhaltig Leben einzuhauchen. Was in den vergangenen Jahren in der Erzberg-Stadt geschaffen und vom Land Steiermark und Bund investiert wurde, gehört schon in die Kategorie „Großinvestitionen“. Das Tunnelforschungszentrum Zentrum am Berg, in dieser Art einzigartig in Europa, wird im nächsten Jahr offiziell eröffnet. Die Investitionen in das Nordische Ausbildungszentrum machen aus Eisenerz einen wichtigen Mosaikstein im österreichischen Sport.

Der Simulationscampus rund um das ehemalige Spital, das bereits zu einem Simulations- und Trainingskrankenhaus umgebaut wird und schon eine Nagelprobe bei der internationalen Übung „Ironore“ hatte, ist in dieser Art in Europa nirgendwo anders zu finden. Drei Beispiele einer Wiederbelebung, die alles andere als eine Katastrophe sind.

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