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Tier eingeschläfertKonsequenzen nach Beißattacke in Tierheim

54-Jährige wurde bei Beißattacke in Tierheim schwerstens verletzt. Ärzte am LKH Graz retteten Unterarme der Frau. Der Hund wurde nun eingeschläfert. Das Tierheim prüft Schritte gegen den ehemaligen Besitzer.

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American Staffordshire Terrier "Cesar"
American Staffordshire Terrier "Cesar" © Adamhof
 

Nach der Beißattacke durch einen American Stafford Terrier im Tierheim Adamhof wurde eines der beiden Opfer am Montag im LKH Graz vier Stunden lang operiert. Die 54-jährige Mitarbeiterin des Tierheims hatte "ausgeprägte Verletzungen an beiden Unterarmen" erlitten, teilte die behandelte Fachärztin Patricia Lebo von der Klinischen Abteilung für plastische, ästhetische und rekonstruktive Chirurgie der Kleinen Zeitung mit. Die Frau habe auch viel Blut verloren.

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Danke für Ihr Verständnis.

andrea1901
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Und wieder

ein Tier das eingeschläfert werden muss, es liegt nicht am Tier sondern am Besitzer welcher seine Pflicht,
für die nötigen Rahmenbedingungen zu sorgen, verabsaeumt hat.

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Geerdeter Steirer
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Für mich ist es unverständlich wieso bei so einem korrekten............

und realistisch wahrem Kommentar irgendwelche "Rotstrichler" sich zu schaffen machen, meine Person ist und wird stets der Meinung sein das jener Besitzer grundlegendes falsch gemacht hat wie es nur falsch sein kann.
Wieso geben diese "Rotstrichler " nicht ein Statment ab, sind im wahrsten Sinn sicherlich einfach zu verbohrt und nebenbei noch feige und noch dazu in der Anonymität, schämt euch eurer Charakterzüge !

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KarlZoech
3
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@ Geerdeter Steirer: Sie mögen recht haben, dass der vorherige Besitzer einiges falsch gemacht hat.

Das hilft allerdings den beiden schwerst verletzten Frauen wenig.
Im Übrigen frage ich ich Sie, ob Sie bei einem Mörder auch damit argumentieren würden, was denn dessen Eltern womöglich falsch gemacht hätten. Und wenn schon, so wird ein Mörder trotzdem verurteilt.
Dieser Hund wurde, einzig vernünftige Lösung nach diesem tragischen Vorkommnis, eingeschläfert.
Man könnte auch sagen, eine Woche zu spät.

Und wie Sie sehen stehe ich zu meiner Meinung, mit Namen.
Allerdings habe ich auch nicht jedesmal Zeit, zu posten; dann wird eben grün oder rot angeklickt.

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plolin
1
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Whitsands - Mein Graz

Danke !!

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Mein Graz
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@plolin

Gern geschehen!

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plolin
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Ist die Hundesteuer

gemeindeabhängig? Ich zahle nach wie vor Hundesteuer. Muss ich das verstehen?

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Mein Graz
1
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@plolin

Hundesteuer ist eine Gemeindeabgabe.

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Whitesands
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@plolin

Ja,

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jg4186
11
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Alles Gute!

Vollstes Mitgefühl mit den beiden Opfer und alles Gute für ein baldiges Gesundwerden.
Wir sollten wirklich einmal sachlich und ernst über das Thema Hunde reden. Ich weiß, für viele sind sie die großen Lieblinge. Aber Hunde sind eine Gefahr wie wir immer wieder sehen udn lesen müssen. Mein Hund ist so lieb, er tut sicher nichts, stimmt leider allzu oft nicht. Der Grundproblem ist das Wesen am anderen Ende der Leine, ich weiß. Und da werden wir, so meine ich, genauer hinschauen müssen, wer Hundehalter sein kann und darf. Und bei Vorfällen wirklich reagieren und z. B. den Hundehalter zur Kasse bitten. Denn: Wenn der Hund stört, wird er ins Heim gebracht, abgeschoben - und die Heime muss dann irgendwer erhalten, oft wieder die öffentliche Hand. Rauf mit der Hundesteuer!

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MoritzderKater
8
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Hundesteuer?

Sie wurde abgeschafft!
Führerschein für Hundehalter, speziell für jene, die sich derartige Hunde leisten "wollen" und vor allem für jene, die einen Hund
als Unterstützung ihrer eigenen, schrägen Persönlichkeit "benützen".
Das Aggressionspotenzial mancher Menschen wird auf die Hunde losgelassen, sie werden nicht erzogen, sondern malträtiert und irgendwann wehren sie sich - an Unschuldigen.

Selbst Hundebesitzer gewesen und verschiedene Schulungen absolviert.

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Alfa166
2
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@MoritzderKater

Das ist mir neu l ich zahle noch immer jährlich 60€ Hundesteuer in meiner Gemeinde. Seit wann sollte die abgeschafft geworden sein?

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Mein Graz
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@Alfa166

In Graz wird keine Hundesteuer mehr eingehoben.
Hundesteuer ist eine Gemeindeabgabe.

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Mein Graz
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@MoritzderKater

Nur eingeschränkte Zustimmung.
Hundesteuer wurde abgeschafft, richtig. Da hat die Stadt festgestellt, dass die Kosten durch die Einnahmen nicht gedeckt sind.
Führerschein für Hundehalter: da bin ich dafür, allerdings ohne jede Einschränkung!
"Derartige Hunde": das kann ich keinesfalls bestätigen. Viele dieser sg. "Kampfhunde" sind im Grunde genommen sehr menschenfreundlich.
Das größte Problem sind die Hundehalter, die diese Rassen in Verruf gebracht haben. Durch "Dressur" - denn Training ist das keines! - kann jeder Hund "scharf gemacht" werden und diese Rassen besonders bei wie du es richtig bezeichnest "schrägen" Persönlichkeiten besonders beliebt.

Was mich immer wieder ärgert ist die Bezeichnung "Kampfhund" und die "Rasse-Listen". Auf diesen Listen scheint nirgends die Rasse auf, durch die die häufigsten Attacken erfolgen: der Schäferhund.

Ich schrieb gestern schon, dass wir selbst in der Familie einen AmStaff haben - die größte "Gefahr", die von ihm ausgeht ist totgeküsst und -geschmust zu werden. Trotzdem würden wir niemals davon ausgehen, dass nicht auch er einmal in eine Situation kommen könnte, dass er sich oder seine Halter verteidigen möchte. Und deshalb würden wir niemals sagen: "Der tut eh nix"...

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Dogsitter
1
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Ich denke

bestimmte Hunderassen sind nicht wegen ihrer Gefährlichkeit, sondern wegen der vielen dubiosen Halter auf die Liste geraten, gerade im Milieu sind Pits, Staffs, Rottweiler, Dobermänner und auch gewisse Herdenschutzhunderassen "modern"
Das damit die seriösen Leute wirklich massiv in ihrem gutem Zusammenleben mit ihren Hunden gestraft werden..sieht keiner...meine Tante hatte einen STaffhündin, die wirklich ein Schaf war...lieb, nett, menschenfreundlich..wuchs mit 4 Jungs auf und es gab nie auch nur im Ansatz irgendein Anzeichen von Agression..wie übrigens bei unseren Schäferhunden auch nicht und wir hatten schon einige in der Familie..nur zum Thema..Schäferhund steht oben in der Beißstatistik....es gehört überhaupt keine Liste, für gar keine Rasse, es gehört eine Überprüfung der Fähigkeiten einen Hund zu erziehen, sozialisieren und korrekt zu halten...wichtig wäre auch eine Nachüberprüfung nach einer gewissen Zeit, ob Probleme da sind, Hunde werden erwachsen und verändern sich und ihr Verhalten ...das unterschätzen viele....und ich wäre auch für eine Kontrolle diverser Hundeschulen und Trainer..den da können Leute wirklich viel Blödsinn lernen..

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Mein Graz
0
9
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@Dogsitter

Völlig richtig!
Zu Hundeschulen ist vielleicht erwähnenswert, dass es noch immer welche gibt, die nach den "alten" (m.E. veralteten) Methoden unterrichten mit Strafen.

Dass es auch anders geht beweisen die vielen Hundetrainer täglich, die über positive Bestärkung Hunde trainieren (und nicht nur Hunde!).

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Bluestage
1
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Naja, totgeküsst . . .

Hoffentlich bleibt es dabei,
Aktuelles Erlebnis heute morgen: Bei der täglichen Morgenwanderung kam es zu einer Begegnung mit einem Schäferhund auf einer schmalen Brücke. Der Hund, nicht angeleint, kommt uns bellend entgegen, worauf wir ruhig stehen blieben. Auf meine Frage an den Besitzer - Kategorie „Alter Dickschädel“ - warum er den Hund nicht angeleint habe, erntete ich eine brummend abgegebene Antwort, die ich nicht verstehen konnte! Vielleicht meinte er nur „Der tut eh nix!“.
So ähnlich erging es uns vor einigen Jahren, als unser kleiner Rauhaardackel von 4 (!) Samojeden in einem Park so schwer verletzt worden ist, dass wir ihn einschläfern lassen mußten! Damals hörten wir auch: „Die tun eh nix!“.

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Mein Graz
0
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@Bluestage

Hofft das nicht jeder Hundehalter?
Nur: hoffen ist zu wenig, man muss auch was dafür tun. Häufig bleibt es bei einem einmaligen Training für richtiges Verhalten, statt dass man ständig mit dem Hund arbeitet, damit er Antrainiertes nicht wieder vergisst.

Und wie ich schrieb: wir würden NIEMALS sagen "der tut eh nix"!

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Geerdeter Steirer
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@Mein Graz, @Bluestage.............

ihr habt total richtige Interpretationen und Meinungen gepostet, hab selber eine mittelgroße Hündin (28kg)und ich beschäftige mich eben viel mit ihr und das ist immens wichtig, ich hab sie mir angeschafft (auch als treuen Lebensbegleiter) und habe nun auch die Verantwortung für das was sie macht und manchmal tun will, das wirkliche Problem ist ein Fakt und dies ist am anderen Ende der Leine (der Mensch), so lieb und zugetan die Tierchen auch sein können und sind, denn Charakter vom Tierchen musst du lesen können dann bist schon mal auf der guten Seite und das beginnt mit guter Erziehung, Disziplin, regelmäßiger täglicher Bewegung und der dementsprechenden Zuwendung und auch Liebe.

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Bluestage
3
19
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Alles klar!

Allerdings bin ich, nicht erst seit unserem bösen Erlebnis, fest davon überzeugt, dass das Mindeste an Verantwortung, nämlich Anleinen und/oder Beisskorb, adäquate Mittel wären! Viel Leid durch offensichtlich nicht kontrollierbare Hunde könnte dadurch vermieden werden. Wenn Hundehalter allerdings nicht einsichtig sind und gesetzliche Vorgaben nur für Andere gelten, dann muss man unter Umständen aus Selbstschutz möglicherweise zu etwas probateren Mitteln greifen.

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