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UntersuchungGrazer Uniklinik: Ministerium prüft drei Abteilungen

„Vermutete Qualitätsmängel“: Patientenanwältin Skledar alarmiert Ministerium. Herzchirurgie stellt sich „freiwilliger Überprüfung“ – auch Kardiologie und Anästhesie betroffen.

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Grazer Uniklinik: Ministerium prüft drei Abteilungen, Kardiologie, Anästhesie und Herzchirurgie
Sujetbild © Fotolia/s_l - stock.adobe.com
 

Es ist ein brisantes Schreiben, das der Kleinen Zeitung exklusiv vorliegt. Es erging an Politik, Med Uni Graz und die Steiermärkische Krankenanstaltengesellschaft (Kages). Patientenanwältin Renate Skledar schreibt darin, dass die Patienten- und Pflege-Ombudschaft des Landes Steiermark „in Wahrnehmung ihres gesetzlichen Auftrages“ das Gesundheitsministerium über vermutete Qualitätsmängel in der medizinischen Versorgung herzchirurgischer Patienten informiert habe. Und: Man habe das Ministerium um eine Qualitätsüberprüfung ersucht.

Kommentare (3)

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catdogbeba
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Mißstände?

Ist es nicht so, daß Ärzte Menschen sind? Und Menschen machen Fehler? Selbst bei sorgfältigster Arbeit passieren Katastrophen? Und Menschen auf engsten Raum entwickeln Abneigungen gegeneinander? Dann erfolgt das erwähnte Anpatzen. Wenn dann jedes Leben, das nicht gerettet werden könnte, eingeklagt wird, darf man sich nicht wundern, wenn einmal niemand mehr das Risiko eingehen wird, Arzt zu werden.

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44d8359394bc6982510bb5fd4d5f14b2
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Täterprofil wichtiger als Ursachenbekämpfung?

Das ist typisch für die KAGES. Anstatt dem anonymen Meldungsleger in der Sache Augenmerk zu schenken, wird Tätersuche betrieben.....CHAPEAU dem couragierten KAGES-Mitarbeiter, solche Menschen gibt es leider zuwenige

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Missstände an der Herzchirurgie

Diese sind hinlänglich seit vielen Jahren bekannt. Der Heutige KAGES-VORSTANDSVORSITZENDE selbst ehemaliger Leiter der Herzchirurgie ist informiert gewesen, offensichtlich hat sich bis heute nichts geändert

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