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Steirer des TagesSOLOzuVIERT wollen sich nur verbeugen, nicht verbiegen

Vier Solisten, vier Alphatiere, eine Band: SOLOzuVIERT feiern heute ihr zehnjähriges Jubiläum in der Grazer Oper. Ein erfolgreiches „Null-Hit-Wonder“, das unbeirrt seinen Weg ging.

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SOLOzuVIERT
© Marija Kanizaj
 

Das Allerwichtigste hat ihnen Charly Scheibmaier auf den Weg gegeben: „Wenn ihr nicht so bleibt, wie ihr seid, dann seid ihr nicht authentisch.“ Der legendäre Manager gilt als Entdecker von Ludwig Hirsch und STS und hat auch SOLOzuVIERT einen gewaltigen Schub nach vorne verpasst. Mit ehrlicher, echter, handgemachter Musik gehen die vier seither ihren Weg und lassen Trends und Vermarktungsstrategien links liegen.
Begonnen hat es als „Tupperparty für Musiker“, wie Horst Klimstein sagt: Man kannte sich lose, für einen Abend beschloss man, hintereinander aufzutreten. Und so ist es gewachsen. Aus dem Hintereinander wurde langsam ein Miteinander, ein SOLOzuVIERT eben.

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