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Hotel eröffnetFür Jufa in Hamburg hieß es endlich "Leinen los!"

Mehr als „nur“ das Flaggschiff am deutschen Markt: Die steirische Jufa-Gruppe eröffnete in der Hansestadt das 58. Hotel. Am Standort Hamburg ist es aber auch ein Leuchtturmprojekt in der Stadt-Entwicklung.

Ahoi Hamburg! „Steuermann“ Gerhard Wendl inmitten der Ehrengäste aus Norddeutschland und der Steiermark (WK-Präsident Josef Herk, LH-Vize Michael Schickhofer, Hypo-Chef Bernhard Türk) © Jufa
 

Überall wird noch gehämmert, gepickt und geputzt und auch die „Störtebeker“, das riesige Spielschiff im Außenbereich, hat noch nicht angedockt. „Aber wir sind schon vor der Eröffnung zu 80 Prozent ausgelastet“, freut sich Jufa-Chef Gerhard Wendl.

Am 1. Mai ziehen die ersten Gäste in das deutsche Flaggschiff der Grazer Hotelgruppe ein, schon gestern fand die offizielle Eröffnungsfeier statt. Gekommen war nicht nur fast ein ganzes Flugzeug voller Steirer, auch das Medienecho der Hanseaten war groß: Zu berichten gilt es schließlich nicht „nur“ von einer Hoteleröffnung, sondern auch von einem wichtigen Schritt in einem der spannendsten Stadtentwicklungsprojekte Europas: der Hamburger HafenCity. Hier steht das Jufa-Hotel mitten im „Baakenhafen“, am alten Afrika-Hafen, wo einst Bananenschiffe aus aller Welt anlegten. Die Steirer zählen zu den Pionieren in diesem Stadteil, „das wird sich auf jeden Fall bezahlt machen“, ist HafenCity-Chef Giselher Schultz-Berndt sicher.

Steirer-Hotel in Norddeutschland: Impressionen aus dem neuen Jufa-Hotel in Hamburg

Ein großer Pluspunkt: Die geniale Lage am Elbufer - sobald Fassade und Uferzugang fertig sind

KBNK Architekten

Urbaner Livestyle für alle vom Kleinkind bis zum Senior im Hotelfoyer ...

Jufa/Günter Lenz

... wobei ein Hauch Lokalkolorit natürlich nicht fehlen darf.

Jufa/Günter Lenz
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Doch Wendls Ziel ist auch ein ehrgeiziges: „Wir erwarten uns mittelfristig 120.000 Übernachtungen.“ Angepeilt werden nicht nur Familien, sondern etwa auch Tagungsgäste. Die „Kombüse“ mit Fünf-Kontinente-Küche und großzügige Spielplätze sollen aber auch die Hamburger anlocken.


32 Millionen Euro steckten die Investoren in die Errichtung. Die steirische Wertschöpfung schätzt man auf 4,5 Millionen, waren doch etliche steirische Unternehmen beteiligt. So zeichnete etwa das integrative „Team Styria“ für die Zimmer-Möblierung verantwortlich. Für die Einrichtung ließ man sich eine charmante Idee einfallen: Jedes der 220 Zimmer ist nach einem anderen Hafen benannt, von Franz-Josef-Land bis Tonga. So viel Begeisterung für die Seefahrt können wohl nur die Festlandmatrosen mitbringen.

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