Häftlinge dirigierten aus Hochsicherheitstrakt heraus Drogenhandel
“Stoff“ aus Slowenien für die Steiermark und Kärnten. Staatsanwältin definiert die zwei Angeklagten als „Großbandenführer“ - sie sollen dank illegalem Mobiltelefon in Grazer Justizanstalt Drogenhandel aufgezogen haben.
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Zwei Häftlinge sollen trotz Haftstrafen ein Drogennetzwerk zwischen Slowenien und Österreich geleitet haben.
Die Staatsanwältin beschreibt die Angeklagten als "Großbandenführer", die trotz Haft mit Mobiltelefonen Drogenhandel betrieben.
Die Angeklagten stehen in Graz vor Gericht und könnten lebenslange Haftstrafen nach dem "Mafia-Paragraf" erhalten.
Ein Organigramm zeigt 20 Personen, die als Handlanger der Angeklagten fungierten, um den Drogenhandel zu organisieren.
Im Gefängnis wird ein Handyverbot eingeführt, und Justizwachebeamte sollen mit Bodycams und neuen Dienstwaffen ausgestattet werden.
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