Kokain, Alk und Proteinpulver für Häftlinge: Grazer Justizwachebeamtin angeklagt
Anklage (nicht rechtskräftig) gegen neun Personen beim Grazer Straflandesgericht eingebracht. Der Beamtin, die Handys und Co. in die Karlau schmuggelte, drohen bis zu fünf Jahre Haft.
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Eine Justizwachebeamtin in Graz wird beschuldigt, Drogen und andere verbotene Gegenstände in ein Gefängnis geschmuggelt zu haben.
Neun Personen, darunter die Beamtin und sieben Häftlinge, sind angeklagt; die Anklage ist noch nicht rechtskräftig.
Die Beamtin soll für die geschmuggelten Waren Geld kassiert haben, um ihren Lebensunterhalt zu finanzieren.
Der Fall wird von der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft in Wien untersucht.
Der Beamtin drohen bis zu fünf Jahre Haft, während ihrem Lieferanten bis zu 15 Jahre drohen.
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