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Reform unter Blau-Schwarz

Unterstützung fürs Wohnen bekommt nur noch, wer Deutsch kann

Steirische Landesregierung knüpft Wohnunterstützung an strenge Auflagen. Subsidiär Schutzberechtigte und frisch Zugezogene sollen aus dem Topf ab 2026 kein Geld mehr bekommen.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
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  • Die steirische Landesregierung plant eine Reform der Wohnunterstützung mit strengen Auflagen, die vor allem Nicht-Österreicher betreffen.
  • Ab 2026 sollen subsidiär Schutzberechtigte und neu Zugezogene keine Wohnunterstützung mehr erhalten.
  • Die Reform sieht vor, dass Bezieher seit mindestens fünf Jahren in Österreich leben und ausreichende Deutschkenntnisse nachweisen müssen.
  • Die Höhe der Wohnunterstützung bleibt unverändert, wird jedoch vorerst nicht mehr inflationsangepasst.
  • Die Opposition kritisiert die Reform als ungerecht und befürchtet, dass viele Familien durch das Raster fallen werden.
Die Kosten fürs Wohnen sind zuletzt stark gestiegen
© Adobe Stock
Die Kosten fürs Wohnen sind zuletzt stark gestiegen
© Adobe Stock
Author Günter Pilch
Günter Pilch Redakteur Bundesland Steiermark / Umwelt
Redakteur Bundesland Steiermark / Umwelt
8. Oktober 2025,
13:26 Uhr

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