Nino Sifkovits öffnet das Gartentor und gleich der erste Weg führt zu den Stallungen. Typischer Bauernhofduft liegt in der Luft über dem Chianinahof in Dobl. In seiner ruhigen Art führt der 30-Jährige durch „sein Reich“. Sein Reich, auf das er stolz ist, das er nach Corona übernommen und in den letzten Jahren ausgebaut hat. Die Leidenschaft und Freude, mit denen er den Betrieb mit rund 400 Tieren führt, müssen nicht extra betont werden, sie sind zwischen den Zeilen regelrecht spürbar. Die Aushängeschilder sind die Chianina- und die Wagyu-Rinder, dazu kommen noch jede Menge Schweine und Schafe. Das Fleisch wird im Direktvertrieb vermarktet.