Das Rattern von Kompressoren und anderer Werkzeuglärm durchbricht dieser Tage die Stille auf dem Grazer Zentralfriedhof. Im südwestlichen Bereich der Anlage, wo Gefallene der beiden Weltkriege ihre letzte Ruhestätte gefunden haben, werkeln eifrig Männer in grünen Uniformen. Es sind insgesamt 14 Soldaten, sechs davon aus Deutschland und drei aus Dänemark, die Hecken schneiden, Gedenksteine reinigen, kaputt gegangene Kreuze reparieren und Namensschilder erneuern.