Die Aufregung am Wochenende war riesengroß: In einem Posting behaupteten linke Aktivisten, dass sie die Kletterroute „Geheimer Schwob“ auf den 1450 Meter hohen Ausweichkogel im Hochschwab-Gebiet mit einer Flex zerstört hätten. Der Hintergrund: Erstbegeher der Kletterroute ist FPÖ-Chef Herbert Kickl, der die Route im Oktober 2020 mit zwei Kameraden angelegt hatte. Die Aktion wurde als Protest gegen Kickl gesetzt, weil, so heißt es in dem Posting, „wir uns entschlossen gegen seine rechte Ideologie stellen.“ Die FPÖ zeigte sich empört, der steirische FPÖ-Landtagsclub lobte sogar 1000 Euro für sachdienliche Hinweise an die Polizei aus, die zur Ergreifung der Täter führen – wir haben hier berichtet.