Null Millimeter – das ist die flächendeckende Niederschlagsbilanz des bisherigen Februar in der Steiermark. Das Problem dabei: Auch die vorangegangenen Monate sind nicht wesentlich feuchter ausgefallen. Seit Anfang November sitzt die Steiermark auf dem Trockenen, das Defizit an Schnee und Regen im Land beträgt diesen Winter (je nach Region) minus 50 bis minus 80 Prozent. Die Folgen der Trockenheit spüren inzwischen nicht nur die tiefer gelegenen Skigebiete, sondern auch Bauern, Brunnenbesitzer und Kraftwerksbetreiber (siehe unten).