Der polizeiliche Einsatz gegen den globalen Drogenschmuggel ist und bleibt ein Kampf gegen Windmühlen. „Die Täter sind international bestens vernetzt, gut strukturiert und hochflexibel“, skizziert der Ermittlungsbereichsleiter gegen Suchtmittelkriminalität, Erich Schnedl vom Landeskriminalamt. Aber wie finden die Suchtmittel ihren Weg eigentlich in die Steiermark? „Es gibt ein Überangebot an Kokain aus Südamerika, das über große die Häfen in Belgien, den Niederlanden, Spanien und an der Adria, etwa via Koper, nach Europa gelangt.“