Ein Grazer ist am Montag im Straflandesgericht vor einem Geschworenensenat gestanden, weil er im November 2023 seine Lebensgefährtin beinahe erwürgt haben soll. Da er als nicht zurechnungsfähig eingestuft wurde, gab es keine Anklage wegen versuchten Mordes, sondern nur einen Antrag auf Einweisung in ein forensisch-therapeutisches Zentrum. Kurz vor der Verhandlung hat das Opfer versucht, die massiven Anschuldigungen zurückzunehmen.