Alles begann mit einem 500-Schilling-Schein. Damit zündete sich einer von zwei Bankräubern in einem Gasthaus in Faßlberg (Graz-Umgebung) eine Zigarette an. Und davon wiederum erfuhr Bezirksinspektor Manfred Hadler vom Gendarmerieposten St. Radegund bei Einbruchermittlungen. Schließlich konnten er und seine Kollegen zwei Namen eruieren: Karl P. (22), ein Ex-Bundesheerranger und Johann M. (21), ein arbeitsloser Installateur, beide aus Graz.
Tatort Steiermark
Wie ein Gendarm eine wilde Schießerei überlebte
Als vier Exekutivbeamte in der Wohnung eines Ex-Bundesheerrangers Diebesgut sicherstellen wollten, eröffnete der Verdächtige das Feuer. Die Bilanz: Ein Gendarm lebensgefährlich, ein Kripobeamter schwer verletzt. Doch das war erst der Anfang einer wilden Flucht.
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