Es war unter der weißen FFP2-Maske nicht klar zu erkennen, aber die Vermutung liegt nahe: Nur Jarl Magnus Riiber grinste in der Ramsau noch zufriedener als Hausherr Alois Stadlober. Sportlich war der Norweger zwei Mal nicht zu bezwingen, organisatorisch Stadlober und sein Team. "Wir haben von der FIS wieder großes Lob bekommen, das Wetter war optimal", sagt Stadlober. "Es waren großartige sportliche Leistungen möglich", der 59-Jährige.
Nordische Kombination
Nach der Weihnachtspause beginnt die Riiber-Jagd
Durchaus zufrieden resümieren Österreichs Kombinierer nach dem ersten Saisondrittel. Im Jänner gilt es, den Abstand auf Jarl Magnus Riiber zu reduzieren, um bei den Olympischen Spielen im Februar zuzuschlagen.
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