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HorrorsturzOlympiasiegerin fiel den Anlauf hinunter

Norwegens Skisprung-Ass Maren Lundby rutsche beim Training den Anlauf hinunter und zog sich eine Gehirnerschütterung und eine starke Knieprellung zu. Dabei wäre sie heuer bereits einmal fast schwer gestürzt.

Gold in Seefeld: Maren Lundby
Gold in Seefeld: Maren Lundby © APA/Georg Hochmuth
 

Das hätte richtig ins Auge gehen können. Beim Training im heimischen Lillehammer verlor Maren Lundby im Training auf dem Zitterbalken den Halt. "Plötzlich lag ich auf dem Rücken und rutschte hinunter. Ich versuchte verzweifelt, langsamer zu werden, bin aber am Ende über den Schanzentisch gefallen", schilderte die Weltmeisterin aus Seefeld die bangen Momente.

Und dabei hatte die Norwegerin noch großes Glück im Unglück. Denn Lundby krachte auf eine Betonplatte: "Ich habe eine Gehirnerschütterung und eine starke Knieprellung erlitten, ich sollte aber bald wieder mit Training beginnen können", gab die 24-Jährige später Entwarnung. Trotzdem wird ihr den Unfall lange in Erinnerung bleiben: "Ich dachte das Schlimmste. Ich hatte wirklich Angst."

Dabei hatte Lundby heuer im Sommertraining bereits einmal Riesenglück, wie folgender Tweet der Skandinavierin zeigt:

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Danke für Ihr Verständnis.

lapinkultaIII
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Sinnerfassendes lesen ....

Wenn man auf eine betonplatte stürzt und mit einer Gehirnerschütterung und einer Knieprellung davon kommt, dann hatte man wohl Glück.

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Jodl
13
6
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"dabei hatte die Norwegerin noch großes Glück im Unglück. Denn Lundby krachte auf eine Betonplatte."

Was ist daran Glück im Unglück? Die Betonplatte hat den Sturz wohl kaum abgefedert.

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