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Spektakuläre BilderRed Bull Skydiver stürzten sich in Wingsuites die Streif herunter

Das Skydive Team von Red Bull wagte vor den 81. Hahnenkammrennen eine Streckenbesichtigung der etwas anderen Art.

Marco Waltenspiel
© Philip Platzer/Red Bull Content Pool
 

Die Streif. Sie ist Schauplatz des wohl härtesten Ski-Rennen der Welt. Auch dieses Wochenende messen sich auf den eisigen Hängen Kitzbühels wieder die Speed-Spezialisten um die begehrte Gams-Trophäe. Bevor am Freitag und Samstag die beiden Abfahrten sowie am Sonntag der Super-G über die Bühne gehen, hat das Skydive Team von Red Bull eine Streckenbesichtigung der anderen Art gewagt und dabei spektakuläre Bilder geliefert.

Mit Wingsuits und Speed-Schirmen haben sich die vier Piloten Max Manow, Felix Seifert, Marco Fürst und Marco Waltenspiel für die "Red Bull Skydive Course Preview"-Challenge die Streif und deren berüchtigste Passagen hinuntergestürzt. Aber sehen Sie selbst:

Auf 2.500 Metern - rund 900 Meter über dem Starthaus - sprangen die Extremsportler aus dem Hubschrauber, um im Anschluss mit der Wingsuite "bis zu zwei Meter an die Piste heran" zu fliegen, wie Waltenspiel auf der Homepage von Red Bull sagt. "Die Challenge ist riesig. Es geht um so viele Faktoren, die zusammenpassen müssen. Beim Speed-Schirm haben wir noch ein bisschen mehr Spielraum, aber mit der Wingsuite müssen Absprungpunkt und Winkel punktgenau passen."

Mit bis zu 250 km/h waren die Skydiver bei der Challenge unterwegs, das sind in etwa 100 mehr als Michael Walchhofers Geschwindigkeitsrekord auf der Streif mit 153 km/h. "Dass wir mit der Wingsuite die Mausefalle und an der Hausbergkante vorbeifliegen können, zeigt, wie steil es dort sein muss", sagt Fürst. "Das muss einfach brutal sein, mit den Ski dort hinunterzufahren."

Aber auch wenn die Rahmenbedingungen heuer andere sind, werden auch bei den 81. Hahnenkammrennen wieder die besten Ski-Athleten alles dafür geben, die Streif als Schnellster zu bezwingen.

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