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Wegen schwerer Verletzungen FIS setzt Expertengruppe ein

Die FIS reagiert auf schwere Verletzungen im Skisport und will mit einer Expertengruppe Ursachen ermitteln und Lösungen finden.

Der Hubschrauber soll künftig am Boden bleiben
Der Hubschrauber soll künftig am Boden bleiben © APA/AFP/DIMITAR DILKOFF
 

Der Ski-Weltverband FIS wird eine Expertengruppe einsetzen mit dem Ziel, die Zahl der schweren Verletzungen im Alpin-Rennsport zu reduzieren. Laut Beschluss des FIS-Vorstandes bei seiner Sitzung am Donnerstag in Zürich sollen Fachleute aus Sport und Medizin durch Analyse der Verletzungen deren wichtigste Ursachen eruieren und effektive Lösungen vorschlagen.

Der Alpin-Weltcup der Saison 2020/21 wurde genehmigt. Eingeschlossen wurde ein Parallel-Slalom für Damen und Herren am 1. Jänner in Davos.

Nach dem Verbot der Fluor-Wachse, die negative Auswirkungen auf Gesundheit und Umwelt haben, hat eine Arbeitsgruppe nun Möglichkeiten zum Nachweis gefunden. In Zusammenarbeit mit einem Hersteller sollen Hand-Detektoren zertifiziert werden und vor der Saison 2020/21 zur Verfügung stehen.

Das Programm Nordischer Ski-Weltmeisterschaften soll künftig eine weitere Aufstockung erfahren. Nach der jüngsten Einführung eines Damen-Teambewerbs im Skispringen in Seefeld 2019 hat der FIS-Vorstand nun einen Vorschlag Norwegens für die Aufnahme eines Großschanzenbewerbs der Damen befürwortet. Eine Entscheidung wird beim FIS-Kongress im Mai 2020 getroffen.

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