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Zu viele RennenHermann Maier kritisiert Weltcup-Kalender

In "Radio Salzburg" nahm sich Ex-Ski-Ass Hermann Maier kein Blatt vor den Mund und kritisiert den alpinen Weltcup-Kalender, speziell das Programm vor Weihnachten. Seine Karriere verschwindet für ihn "immer mehr im Nebel".

Hermann Maier genießt das Leben, meldet sich nur selten zum Ski-Weltcup zu Wort © APA/HERBERT NEUBAUER
 

Er ist noch immer einer der größten Ski-Fahrer aller Zeiten. Sein Wort hat noch immer Gewicht, auch wenn Hermann Maier sich sehr selten öffentlich äußert. In "Radio Salzburg" hat er es wieder einmal getan und gleich den Weltcup-Kalender kritisiert: "Vor allem für die Herren gibt es in den Tagen vor Weihnachten zu viele Rennen. Dadurch hält sich auch der Ansturm der Fans in Grenzen. Gleiches gilt für die Zuschauer vor den Fernsehgeräten. Da sollten sich die Verantwortlichen einmal etwas überlegen."

Kommentare (1)

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KarlZoech
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10
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Ich denke, Hermann Maier hat völlig recht. Zu viel ist zu viel und weniger Rennen wären mehr..

Man - also die FIS - sollte ernst nehmen, was einer der allergrößten Skirennläufer aller Zeiten sagt.
Ich selbst sehe mir nur mehr die "Klassiker" an, also Lauberhorn, Kitzbühel, den Nachtslalom in Schladming und eben auch vielleicht noch Bormio.
Und dass eine gleichmäßig präparierte Piste die Präparierung der Ski für die Serviceleute leichter macht und auch für die Fahrer kalkulierbarer ist, ist auch für einen Nichtskifahrer wie mich nachvollziehbar.