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Knochenteil musste transplatiert werdenSteffi Brunner muss noch einmal unters Messer

Mitte August 2019 zog sich Stephanie Brunner beim Riesentorlauf-Training in Ushuaia (ARG) einen Kreuzbandriss im linken Knie zu. Gleich nach der Rückkehr erfolgte in Innsbruck die Operation. Am 19. November muss sie wieder unter das Messer.

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Zurück auf die Rennstrecke - das will Stephanie Brunner so schnell wie möglich erreichen © APA/ROLAND SCHLAGER
 

Es passierte beim Riesentorlauf-Training im August 2019 in Ushuaia (ARG). Da zog sich Stephanie Brunner einen Riss des vorderen Kreuzbandes im linken Knie zu. Für die Tirolerin war es die zweite Kreuzbandverletzung binnen 17 Monaten. Und die erwies sich auch noch als komplizierter als gedacht. "Mir musste bei der ersten Operation aus dem Becken ein Knochenteil entnommen und im Knie eingesetzt werden, weil es da ein Loch gab", erzählt die 25-Jährige, die sich den Weltcup-Auftakt in Sölden nicht entgehen ließ.

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