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Ski alpinHirscher in Val d´Isere eine Klasse für sich

Im ersten Durchgang des Riesentorlaufs in Val d´Isere deklassierte Marcel Hirscher den Rest des Weltcup-Feldes.

Marcel Hirscher © GEPA pictures
 

Im ersten Durchgang des zweiten Herren-Weltcup-Riesentorlaufs dieser Saison in Val d´Isere zeigte Marcel Hirscher wieder einmal seine Sonderklasse. Der Österreicher, auf der "Face de Bellevarde" bereits viermal erfolgreich, distanzierte auf wegen Schneefalls verkürzter Strecke in 52,41 Sekunden den Rest des Feldes mit Startnummer eins deutlich.

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Lediglich der zweitplatzierte Slowene Zan Kranjec (+0,71) und der auf Rang drei liegende Schwede Mats Olsson (+0,99) verloren weniger als eine Sekunde. "Es war schwer einzuschätzen", meinte Hirscher, der im Ziel den Kopf schüttelte. "Aber die Nummer eins war sicher kein Nachteil."

Stefan Luitz, der Sieger von Beaver Creek, wies nach durchwachsener Fahrt 1,6 Sekunden Rückstand auf, meinte aber, dass die Diskussionen um seine mögliche Disqualifizierung wegen Sauerstoffzufuhr keine Rolle gespielt hätten. "Es hat mich bei der Fahrt nicht belastet, ich habe versucht, das auzublenden. Alle waren ja fair zu mir, keiner hat mich schief angeschaut", sagte Luitz im ORF. 

Der Schweizer Thomas Tumler, mit Laufbestzeit Sensationsdritter von Beaver Creek, schied mit zweitbester zweiter Zwischenzeit(+0,18) aus. Manuel Feller liegt nach einem schweren Fehler im oberen Teil als zweitbester Österreicher an siebenter Stelle (+1,44), Roland Leitinger ist Fünzehnter (+1,92) Philipp Schörghofer Neunzehnter (+2,32).

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