Weltcup-AuftaktMikaela Shiffrin spricht über ihre Beziehung zu Matthieu Faivre

Mikaela Shiffrin und Matthieu Faivre - einen Tag lang war das neue Traumpaar des Skizirkus fix - seit damals im Juni hat sich in den Sozialen Medien nichts getan. Und eine Bestätigung ist auch noch ausständig.

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Mikaela Shiffrin
Mikaela Shiffrin © GEPA pictures
 

Es wurde getratscht und spekuliert im Sommer. Hat der Ski-Zirkus nach Marlies Schild (mittlerweile Raich) und Benjamin Raich ein neues Traumpaar? Und sind die beiden Turteltauben wieder Technik-Spezialisten?

Mikaela Shiffrin und Matthieu Faivre wurde ein Techtelmechtel angedichtet - und die beiden sind ganz alleine Schuld daran. Sie bedienten die Gerüchteküche nämlich mit Bildern in den Sozialen Medien - also völlig beabsichtigt und nicht durch Paparazzi festgehalten. Die Amerikanerin postete ein Bild vor der Kathedrale Notre Dame in der Stadt der Liebe.

Faivre wurde sogar eindeutig zweideutig. Er postete ein Foto auf Facebook und schreib: "eine fantastische Stadt mit etwas noch fantastischerem - dem Eiffelturm" - und der Smiley, den der Franzose mitschickte lässt zahlreiche Interpretationsmöglichkeiten offen.

Bis heute ist die offizielle Bestätigung einer möglichen Beziehung ausständig, weder Shiffrin noch Faivre haben sich geäußert oder in den Sozialen Medien Bilder veröffentlicht, die die beiden gezeigt hätten.

Laola1.at hat anlässlich des Weltcup-Auftakts in Sölden bei der Amerikanerin nachgefragt und die antwortete:

"Ich hasse das Wort „offiziell“. Das meine ich nicht böse, aber es ist so. Ist es offiziell, weil man ein Foto auf Instagram postet? Ich weiß es nicht (lacht). Was ich sagen kann: Er ist großartig. Seit wir uns näher kennen, ist er eine große Stütze für mich. Wir haben uns schon vor dem Weltcup-Finale in Aspen getroffen, aber dort haben wir erstmals richtig Zeit bekommen, miteinander zu sprechen. Ich habe gemerkt, dass er richtig cool ist und er eine tolle Einstellung und Motivation hat. Manchmal habe ich das Gefühl, dass er noch mehr fokussiert ist als ich. Er ist keine Ablenkung, sondern hilft mir sogar, noch besser zu sein. Wenn ich wegen einem schlechten Tag auf der Piste frustriert bin, kann er mir helfen. Er erinnert mich daran, dass ich nicht alleine bin und dass ich nicht die einzige bin, die so und so denkt. Oder dass ich nicht die einzige bin, die vor dem Rennen in Sölden nervös ist. Es ist toll, jemanden zu haben, der dir bei solchen Dingen hilft. Außerdem ist er richtig lustig."

Zum ganzen Interview auf Laola1.at.

Kommentare (1)
maschitz
1
8
Lesenswert?

Freunde

Bin ich FROH das ich darüber informiert wurde.