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Ironman

Sieger erhielten 12.500 Euro und kommen 2014 wieder

Andreas Raelert, Erika Csomor und Ironman-Weltchef Andrew Messick bezeichnen "Ironman Austria" als Nummer-eins-Event. Beide Gewinner wollen nächstes Jahr wieder nach Klagenfurt kommen.

© APA
 

Während die überwiegende Mehrheit der Damen und Herren 485 Euro zahlte, um sich einen Tag quälen zu dürfen, bekommen die Sieger etwas dafür. Andreas Realert und Erika Csomor erhalten für den Erfolg je 12.500 Euro Preisgeld. Am Tag danach schwärmten der Deutsche und die Ungarin vom Bewerb am Wörthersee: "Es war genial, die Stimmung einzigartig." Er legte noch ein Schäuferl nach: "Ich war überwältigt als ich nach Klagenfurt kam und mein Gesicht auf den Plakaten in der ganzen Stadt sah. Ich will 2014 wiederkommen." Auch Csomor sieht "gute Chancen, dass ich im nächsten Jahr dabei bin, weil mir die Strecke einfach liegt."

Rennen als Vorbild

Das schönste Kompliment für den Veranstalter um Chairman Stefan Petschnig kam von Ironman-Weltchef Andrew Messick: "Diese Veranstaltung sollte das Vorbild für alle anderen sein. Es ist eine der besten, wenn nicht die beste der Welt."

Petschnig dankte für die "Blumen" gab sie aber an sein Team weiter: "Die gesamte Crew, inklusive der 2000 freiwilligen Helfer leisteten tolle Arbeit." Weil die "Helferlein" in Klagenfurt sowie bei den Halb-Ironman-Bewerben in Zell am See und St. Pölten so ausgezeichnet werken, könnte es 2015 eine 70.3-WM in Österreich geben.

"Wir haben unser Konzept präsentiert und Messick war angetan", verriet Petschnig, "ob die WM in Klagenfurt, St. Pölten oder Zell am See stattfindet, wird es nach dem Zuschlag entschieden."

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