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Trotz HandverletzungDominic Thiem hofft weiter auf US-Open-Start

Weil der Heilungsprozess nach eigenen Angaben besser verläuft als erwartet, ist für Dominic Thiem eine Teilnahme an den US Open noch nicht vom Tisch. Der Österreicher ist Titelverteidiger in New York.

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FORMULA 1 - GP of Austria 2021
© GEPA pictures
 

Österreichs Tennis-Star Dominic Thiem hat auf seiner Website www.dominicthiem.at ein neuerliches Update zu seiner Verletzung am rechten Handgelenk gegeben. Seine Hoffnungen, beim am 30. August beginnenden letzten Grand-Slam-Turnier des Jahres seinen Titel verteidigen zu können, sind jedenfalls etwas gestiegen. "Der Heilungsprozess beim Handgelenk verläuft sehr positiv, definitiv besser als erwartet", schrieb Thiem in seinem Blog.

"Natürlich muss ich abwarten, alles in Ruhe auskurieren, aber ich hoffe heimlich, dass sich vielleicht doch ein Start bei den US Open ausgehen könnte", ergänzte der 17-fache Turniersieger.

Thiem hatte sich auf Mallorca einen kleinen Einriss der Sehnenscheide und auch in der Kapsel um die Sehnenscheide zugezogen, wie er vor einer Woche präzisiert hatte. Seither trägt er eine Unterarm-Schiene, die er nun noch zwei Wochen tragen muss. "In New York als Titelverteidiger dabei zu sein, wäre ein Traum. Doch ich darf auch nicht enttäuscht sein, wenn es nicht klappen sollte", ließ Thiem seine Fans weiter wissen.

Auch seinen zweiten Besuch beim Formel-1-Grand-Prix in Spielberg hatte er sehr genossen, vor allem die tolle Stimmung. "Die vollen Tribünen haben extrem lässig ausgeschaut. Eine unfassbare Stimmung, für die vor allem die Tausenden Fans aus Holland gesorgt haben. Wieder einmal hat man gesehen, wie gut Emotionen dem Sport tut", so Thiem. Nicht nur er, sondern auch viele seiner Tennis-Kollegen haben seit Ausbruch der Coronavirus-Pandemie ja auch unter den Geister-Spielen, der fehlenden Atmosphäre und der nötigen "Bubble" gelitten.

 

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