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Spektakuläres TennisEin fliegender Spanier und der längste Netzroller der Welt

Auf den Tennis-Schauplätzen dieser Turnierwoche in Antwerpen, Köln und Ostrau spielten sich sehenswerte Szenen ab.

Grigor Dimitrov © AFP
 

Bevor die männlichen Superstars ab kommenden Montag in der Wiener Stadthalle aufschlagen (neben Novak Djokovic und Dominic Thiem sind fünf weitere Spieler aus den Top zehn der Weltrangliste bei den Erste Bank Open mit von der Partie), gehen in dieser Woche die Turniere von Antwerpen sowie die zweite Auflage in Köln über die Bühne. Zum Aufwärmen für das Tennisspektakel in Wien hier ein paar kurze Videos, die noch mehr Hunger auf Tennis machen.

So zeigte sich etwa deer Bulgare Grigor Dimitrov, der ebenfalls in Österreichs Hauptstadt aufschlagen wird, in Antwerpen bei seinem 4:6, 6:3, 6:4-Achtelfinal-Erfolg über den Spanier Pablo Andujar zwischen Genie und Wahnsinn:

Für einen spektakulären Punkt sorgte unterdessen Alejandro Davidovich Fokina in Köln. Bei seinem 7:6, 6:3-Achtelfinalsieg über Steve Johnson begann der Spanier sogar zu fliegen:

Ebenfalls in Köln sorgte Jungstar Jannik Sinner für einen außergewöhnlichen Punkt. Ob das so erlaubt ist? Ja, solange er dabei nicht das Netz berührt ...

Und zu guter Letzt noch ein Blick zum Damenturnier nach Ostrau. Dort sorgte Viktoria Asarenka bei ihrem 2:6, 6:2, 6:1-Erfolg gegen Barbora Krejcikova für den wohl längsten Netzroller der Geschichte. Und die Weißrussin hatte am Ende auch noch das Glück auf ihrer Seite ...

Asarenka wird in letzter Zeit sowieso vom Glück verfolgt. Erst bei den US Open, wo sie bis ins Finale vorstieß, war sie bei einem spektakulären "Zweifach-Netzroller" begünstigt:

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