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US-TurnierDominic Thiem ist in New York gelandet

Dominic Thiem ist in New York angekommen, wo ein Masters-1000-Turnier und die US-Open stattfinden. Die Auflagen sind strikt, das wichtige grüne Armband hängt ihm noch nicht am Arm.

© APA/THOMAS BLASCHKE
 

Tennis-Star Dominic Thiem und auch Freund und Tourkollege Dennis Novak sind am Schauplatz New York angekommen. In Flushing Meadows wird nach halbjähriger Pause wegen der Coronavirus-Pandemie endlich auch auf der ATP-Tour der Spielbetrieb wieder aufgenommen. Die beiden Österreicher befanden sich am Wochenende noch für 24 Stunden im Hotelzimmer in Isolation - und warten auf ein "grünes Armband".

"Wir sind in diesem Garden Hotel, das ist echt ganz schön. Wir haben ein schönes Zimmer mit Balkon, was unglaublich viel wert ist, da in New York. Dennis ist auch in dem Hotel, aber wir dürfen uns noch nicht sehen, weil wir haben gestern gleich bei der Anreise den Test gemacht und haben so ein blaues Armband", erzählte Thiem in einem Statement aus dem "Big Apple".

Das blaue Armband besagt, dass die Spieler Coronavirus getestet sind, aber noch auf ihr Ergebnis warten müssen. "Das wird erst auf grün gewechselt, wenn das negative Testergebnis da ist. Erst dann dürfen wir irgendwas machen. Wir dürfen jetzt nur im Zimmer sein und nicht einmal ins Gym. Das erste Training geht erst, wenn wir negativ sind", schilderte Thiem die ungewöhnlichen Voraussetzungen für seinen bei optimalem Verlauf fast vierwöchigen New-York-Aufenthalt. Nach 24 Stunden soll dann das Testergebnis da sein.

"Habe gut trainiert"

Thiem resümierte die Vorbereitung auf den US-Trip, wo zunächst ja ab 22. August das von Cincinnati (Ohio) nach Flushing Meadows verlegte Masters-1000-Turnier stattfindet, zufrieden. "Ich habe ganz gut trainiert", so Thiem, der sich zuletzt mit dem Deutschen Jan-Lennard Struff in Wien für New York eingeschlagen hat. "Es war die ersten zwei Tage richtig 'zach'. Es war richtig lang null Stress da", gestand Thiem. "Die ganze letzte Ernsthaftigkeit oder die letzten Prozent Druck waren nicht da, das hat man richtig gemerkt, wie das Training jetzt wieder begonnen hat." Es habe daher etwas gedauert, dass er wieder langsam "in das ganze Radl" reinkomme. "Den Ablauf, der nötig ist, dass ich wieder gut spiele."

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