Einzelzeitfahren in AlthofenÖsterreichs Nachwuchs kämpft gegen die Uhr

Die Radsport-Elite jagt heute (ab 8 Uhr) in Althofen nach Medaillen. LRV-Präsident Paco Wrolich verspricht sich Medaillen und Erkenntnisse für die Entwicklung.

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Johanna Martini, Manolo Wrolich, LRV-Präsident Paco Wrolich, Sarah Krebs und Santiago Wrolich © KK/LRV Kärnten
 

Immer wieder wurde Kärnten auf den Radsport-Karten gekreuzt. Ob bei der Ö-Tour oder selbstverständlich dem einstigen Lindwurm-Kriterium. Der Grundstein für spätere Profi-Karrieren könnte heute in Althofen gelegt werden. Nach vielen Jahren holte der RC Althofen und der Kärntner Radsportverband wieder einen bedeutenden Nachwuchs-Bewerb ins Land.

Auf elf Kilometern finden ab 8 Uhr die österreichischen Nachwuchsmeisterschaften im Einzel-Zeitfahren statt. Rund 200 Starter verteilt auf die weiblichen und männlichen Altersklassen U13 bis U17. „Dieses Rennen wird interessant für die Trainingsmethodik und wie sich die Athleten entwickeln“, verspricht sich LRV-Präsident Paco Wrolich. Er rechnet mit heimischen Medaillen.

Bei den U13-Athleten traut er Nina Frey (Altis), Moritz Illgoutz, Valentin Lechner (beide SAW) sowie Santiago Wrolich (RC KAC) einiges zu. In der Klasse U15 sollte Manolo Wrolich (RC KAC), der zuletzt bei einem Rennen in Italien den dritten Gesamtrang erobert hatte, ganz vorne mitmischen. Und Johanna Martini (RLM Omya Villach) sowie Sarah Krebs (RC KAC) zählen in der U17-Klasse zum Kreis der Favoriten. Beide stammen aus dem MTB-Sport und haben heuer bereits je ein Cup-Rennen gewonnen. Die Chance, heimischen Stars von Morgen auf die Pedale zu blicken, sollte man sich also nicht entgehen lassen.

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