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Stabhochsprung-TragödieDer „Fall Grünberg“ ist bis heute ein Einzelfall geblieben

Vor fünf Jahren stürzte Stabhochspringerin Kira Grünberg in den Einstichkasten. Seither ist die Tirolerin gelähmt. Amerikaner spießte sich Hoden auf.

BUCHPRAeSENTATION: KIRA GRUeNBERG - 'MEIN SPRUNG IN EIN NEUES LEBEN'
Kira Grünberg: Die Tragödie passierte vor fünf Jahren © APA/HANS KLAUS TECHT
 

Stabhochspringen ist gefährlich und kann sehr schmerzhaft sein! Beginnen wir hier aber mit einem Horrorunfall, der zum Glück glimpflich ausgegangen ist. Mitte Februar hat College-Athlet Zach McWhorter von der Brigham Young Universität im US-Bundesstaat Utah sein Training absolviert. Er läuft an, steckt den Stab in den Einstichkasten, der Athlet springt ab, schraubt sich nach oben, überquert die Latte – und dann passiert es: Beim Herunterfallen bohrte sich die Stabhochsprungstange durch seine Turnhose, durch seine Unterhose – und durch seinen Hoden. Zum Glück für den Athleten eilte ihm sein Trainer, der auch sein Vater und zugleich Urologe ist, Sekunden nach der Verletzung zu Hilfe. „Unmittelbar nach dem Vorfall sind wir ins Krankenhaus gefahren und mein Vater hat mich mit 18 Stichen zusammengenäht“, erzählte Zach später der Presse.

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