Keine Frage, Dopingkontrollen sind unumgänglich und wichtig für einen fairen Spitzensport. Doch ab und zu kann man es auch übertreiben. Wie jetzt beim Fall Lukas Weißhaidinger. Österreichs Diskuswerfer, der mitten in der Weltelite steht, bekam nämlich Dienstag früh Besuch von den Kontrolleuren. Die Betonung liegt auf "früh", tauchten die Herrschaften doch um 0.10 Uhr beim Top-Athleten auf. Natürlich war die Aktion legal. Dass Weißhaidinger das Ganze aber sauer aufstößt, wie er nun auf seiner Facebookseite kundtat, ist auch nicht verwunderlich.