Der dritte von vier Turniertagen wird im Profi-Golf „Moving Day“ genannt. Am vorletzten Tag spielen Profis darum, sich in eine aussichtsreiche Position für das große Finale zu bringen, darum, sich in das Spitzenfeld zu bewegen. Wie das funktionieren kann, hat Maximilian Steinlechner bei den Austrian Open eindrucksvoll unter Beweis gestellt: 64 Schläge benötigt der Tiroler am dritten Tag – eine Leistung, die an diesem Tag nur von zwei Golfern unterboten wurde. Der Lohn: Steinlechner nimmt den heutigen Finaltag auf dem Golfclub Gut Altentann als geteilter Siebenter in Angriff und hat die Chance auf seinen bislang größten Karriereerfolg. Er hält bei neun Schlägen unter Par, in Führung liegt das deutsche Duo Marcel Schneider (15 unter Par) und Nicolai von Dellingshausen (-14).