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Wegen BoykottsTrump: "NFL wird zur Hölle fahren"

Weil US-Sportler beim Abspielen der US-Hymne knien oder anderwertig protestieren, hat sie Präsident Donald Trump als Hurensöhne beschimpft. Er prophezeit der Liga auch einen Gang "zur Hölle".

© AP
 

Derzeit sind sie in aller Munde: Die US-Sportler die während der Nationalhymne entweder Knien oder sich bei Kollegen mit den Armen einhaken, um damit zu protestieren. Gegen Ungerechtigkeiten im Land. In der National Football League NFL, der besten Football-Liga der Welt, sind sich beinahe alle Spieler, Trainer und Klubeigentümer einig, protestieren geschlossen.

"Runter vom Feld mit dem Hurensohn. Er ist gefeuert." - So reagierte US-Präsident Donald Trump auf das Knien von NFL-Quarterback Colin Kaepernick während der Hymne.

So protestiert die NFL: Boykott bei Nationalhymne

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Auch in der Nacht von Donnerstag auf Freitag zeigten die Spieler wieder Einigkeit. In der Partie Green Bay Packers gegen die Chicago Bears, der ältesten Rivalität der Liga, hakten sich Spieler beider Teams während der Hymne unter. Auch Fans machten mit.

"Die NFL muss sich ändern. Andernfalls wird sie zur Hölle fahren", sagte Trump.

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