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Startet morgenÖsterreich hofft beim Darts World Cup auf den großen Coup

Ab morgen geht in Hamburg der World Cup of Darts vonstatten. Es ist das einzige Profi-Turnier der PDC, bei dem die Spieler in Nationalteams an den Start gehen.

Mensur Suljovic
Mensur Suljovic © (c) GEPA pictures (GEPA pictures/ Christian Walgram)
 

Mit am Start ist auch Österreich. Das Team besteht aus Topstar Mensur Suljovic und dem Steirer Zoran Lerchbacher. Zwar beginnt das Turnier bereits morgen um 19 Uhr, für die Österreicher wird es jedoch erst am Freitag ernst. Dann treffen Lerchbacher und Suljovic auf Russland. Die Russen schicken Boris Koltsov und Aleksei Kadochnikov an den Start. Ersterer hat sich auf der PDC-Bühne bereits einen Namen gemacht und war auch beim European Tour-Event in Graz mit dabei.

Gespielt wird in der ersten Runde im Doppelmodus. Das heißt die Spieler jedes Teams werfen ihre Aufnahmen abwechselnd und versuchen gemeinsam de 501 Punkte auf 0 zu stellen.

Ab der zweiten Runde treten die Spieler dann im Eins gegen Eins gegeneinander an. Lediglich für ein Entscheidungs-Set wird dann ein Doppelmodus herangezogen.

Sollte Österreich die zweite Runde erreichen, würde der Sieger aus der Partie China gegen USA warten. Österreich geht sowohl gegen Russland als auch in einer möglichen zweiten Runde als Favorit in die Partie. Anders wäre dies beim Erreichen der dritten Runde, dem Viertelfinale. Dann könnten Suljovic und Lerchbacher auf England treffen. Das Finale konnte Österreich bisher noch nie erreichen, sollte dies gelingen, wäre es ein historischer Coup.

Zu den Favoriten auf den Turniersieg zählen England (Michael Smith und Rob Cross), die Niederlande (Michael van Gerwen und Jermaine Wattimena), Wales (Gerwyn Price und Jonny Clayton) sowie Schottland (Peter Wright und Gary Anderson). Außenseiterchancen gibt es auch für Australien (Simon Whitlock und Kyle Anderson) sowie für Belgien (Dimitri van den Bergh und Kim Huybrechts). Wieder mit von der Partie ist Publikumsliebling Paul Lim aus Singapur.

Alle Teamkader der teilnehmenden Nationen

England (Michael Smith und Rob Cross)
Niederlande (Michael van Gerwen und Jermaine Wattimena)
Wales (Gerwyn Price und Jonny Clayton)
Schottland (Peter Wright und Gary Anderson)
Nordirland (Daryl Gurney und Brendan Dolan)
Australien (Simon Whitlock und Kyle Anderson)
Belgien (Dimitri van den Bergh und Kim Huybrechts)
Österreich (Mensur Suljovic und Zoran Lerchbacher)
Deutschland (Max Hopp und Martin Schindler)
Irland (Steve Lennon und William O'Connor)
Griechenland (Michael John und Veniamin Symeonidis)
Philippinen (Noel Malicdem und Lourence Ilagan)
Finnland (Marko Kantele und Kim Viljanen)
Spanien (Cristo Reyes und Toni Alcinas)
Polen (Tytus Kanik und Krzystof Ratajski)
Tschechien (Pavel Jirkal und Karel Sedlacek)
Russland (Boris Koltsov und Aleksei Kadochnikov)
Italien (Andrea Micheletti und Stefano Tomassetti)
Kanada (Dawson Murshell und Jim Long)
USA (Chuck Puleo und Darin Young)
China (Yuanjun Liu und Xiaochen Zong)
Dänemark (Niels Heinsoe und Per Laursen)
Ungarn (Pal Szekely und Janos Vegso)
Singapur (Paul Lim und Harith Lim)
Schweden (Dennis Nilsson und Magnus Caris)
Brasilien (Diogo Portela und Artur Valle)
Hong Kong (Royden Lam und Kai Fan Leung)
Neuseeland (Cody Harris und Haupai Puha)
Litauen (Darius Labanauskas und Mindaugas Barauskas)
Südafrika (Devon Petersen und Vernon Bouwers)
Japan (Seigo Asada und Haruki Muramatsu)
Gibraltar (Antony Lopez und Dyson Parody)


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