MotoGP-Fahrer bewegen sich zumeist weit entfernt der Normalität, anders wären die Teufelsritte bei Geschwindigkeiten um die 350 km/h nicht zu erklären. Doch nicht nur auf zwei Rädern ticken die Stars der Szene anders, auch bei gesundheitlichen Problemen sind die meisten MotoGP-Asse in eine ganz spezielle Kategorie einzuordnen. Erst unlängst erklärte Aprilia-Chef Massimo Rivola in Bezug auf die Genesung des verletzten Jorge Martin, dass der Weltmeister „in allem, was er tut, schneller ist.“