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Drastische VeränderungenCoronavirus bringt die Formel 1 zum Umdenken

Mit weniger Kosten, einer gerechteren Geldverteilung erhofft sich die Formel 1 mehr Spannung. Fraglich ist, welche Teams werden nächste Saison noch an Bord sein.

Am 5. Juli soll die Formel 1 in Spielberg starten, aber leider ohne Fans © APA/GEORG HOCHMUTH
 

In tiefer Sorge um die Formel 1 und seine gesamte Vollgas-Welt ruft der Chef des Internationalen Automobilverbandes (FIA) zur Radikalkur auf. "Was wir brauchen, ist ein komplettes Umdenken im Motorsport. Wir könnten von einem 'New Deal' reden, wie ihn Amerika nach der  Weltwirtschaftskrise hatte", lässt sich FIA-Präsident Jean Todt im  jüngsten Verbandsmagazin zitieren. Der frühere Ferrari-Teamchef weiß, dass der Corona-Stillstand auch die Zukunft seines Premium-Produktes Formel 1 gefährdet. Zugleich aber könnte die Krise auch die Chance für überfällige Reformen in der Rennserie sein.

Kommentare (2)

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Nixalsverdruss
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Ecclestone waren Fahrer, Sicherheit und Umwelt ...

... immer schon egal!
Hauptsache seine Kohle stimmt(e). Kein Mensch weiß, wie der alte Knochen noch immer finanziell an der Liga übers Hintertürl verschränkt ist.

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Morioka
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Ferraria blockiert...

... müsste richtigerweise lauten: 'Ferrari kann im Moment noch Veto einlegen.' Die FIA hat in ihren International Sporting Code eine Sicherheits-Klausel eingefügt, die es im Notfall auch ohne Einstimmigkeit erlaubt solche Beschlüsse zu fassen und umzusetzen.

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