ORF-Experte Alexander Wurz hat beim Qualifying für den Großen Preis von Japan wieder einmal für einen Schmunzler gesorgt. Nachdem Racing-Bulls-Pilot Isack Hadjar mit schmerzverzerrtem Blick eingefangen wurde, analysierte Wurz: Da hat er sich die Gogerl eingezwickt.“ Der Sicherheitsgurt saß wohl nicht ganz richtig, was für Hadjar im Intimbereich sehr unangenehm war. „Du kannst nicht fokussiert fahren, es geht nicht, wenn du bei jedem Anbremsen mit 5 G einen Tritt in den Schritt bekommst. Das ist sehr, sehr unangenehm und tut richtig weh“, sagte Wurz.

Hadjar meinte am Funk zu seinem Team: „Wenn es das ist, was uns das Qualifying ruiniert, dann tut es mir leid.“ Sein Team beruhigte gleich: „Du gibst dein Bestes, es ist alles in Ordnung.“ Hadjar überstand aber das Malheur und landete am Ende auf Position sieben.