Ein vertrautes Bild an jedem Spieltag: Trainer, die in der Coachingzone laut rufen, wild gestikulieren und energisch dirigieren. Alles in der Hoffnung, das Spiel mitgestalten zu können. Doch die Wahrheit ist: Die Wirkung dieser Maßnahmen ist begrenzt. Hat ein Trainer sein Team erst auf den Platz geschickt, liegt das Geschehen kaum mehr in seiner Hand. Als Spieler bekommt man von diesen Kommunikationsversuchen nämlich wenig bis gar nichts mit. Wenig, wenn man versucht zu verstehen. Gar nichts, wenn man gerade nicht verstehen will.