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Aich/Dob - Liberec 0:3Die Kärntner sind im CEV-Cup etwas überraschend ausgeschieden

Liberec schaffte mit einem klaren Sieg in Spiel zwei gegen Aich/Dob den Aufstieg.

Aich/Dob-Trainer Matjaz Hafner wusste keinen Rat für seine Spieler © GEPA pictures
 

Im CEV-Volleyball-Cup-Achtelfinale ist der SK Zadruga Aich/Dob gegen Top-Klub Dukla Liberec ausgeschieden. Die Kärntner, die im ersten Spiel noch einen knappen 3:2-Sieg feiern konnten, mussten in der zweiten Partie, die ebenfalls in Bleiburg über die Bühne ging, sich mit 0:3 (21:25, 19:25, 18:25) geschlagen geben. Dadurch zogen die Tschechen mit insgesamt 5:3 Sätzen in das Viertelfinale ein.

Bis Mitte erster Satz waren die Gastgeber tonangebend, fanden recht schnell ihren Rhythmus. Als die Tschechen aber beim Service mehr Druck ausüben konnten, bekamen die Kärntner Probleme bei der Annahme, wurden beim Block löchrig und verloren die Kontrolle über das Match. Liberec demonstrierte, warum es ein gutes Team ist, aber es fehlten die Gegenwehr, der Kampf und ein Aufbäumen.

Topscorer der Kärntner waren Max Landfahrer und Neuverpflichtung Daniel de Souza Maciel (je 10 Punkte). Für die Gäste scorten Simon Krajcovic (14) und Routinier Jan Stokr (13) am häufigsten.

Schockiert

Sportmanager Martin Micheu war bitter enttäuscht, man kann fast von schockiert sprechen: „Es war ein desolater Auftritt von uns, jeder Einzelne hat versagt. Sie wissen gar nicht, was sie dem Verein damit angetan haben. Es wäre für das Viertelfinale, das wir in Bleiburg hätten spielen können, alles angerichtet gewesen.“ 

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