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HandballGeisterspiele kommen für Ferlach nicht in Frage

SC Ferlach startet mit dem Training in Kleingruppen am 18. Mai. Der HC Kärnten könnte unter Umständen doch noch in die zweite Liga aufsteigen.

© (c) GEPA pictures/ Matic Klansek
 

Mit 1. April gab der österreichische Handballbund den Abbruch sämtlicher ÖHB-Bewerbe bekannt - ausgerechnet in der erfolgreichsten Saison der Vereinsgeschichte des SC Ferlach. Derzeit hält sich die Mannschaft des bis zum Meisterschaftsabbruch Viertplatzierten individuell fit, ab 18. Mai soll zumindest wieder in Kleingruppen trainiert werden, auf einem Freiplatz neben der Halle.

Der Saisonstart 2020/21 ist eigentlich für das letzte Augustwochenende geplant. Ob dieser Termin hält, steht logischerweise noch nicht fest. „Der Verband und die Liga stehen in ständigem Austausch mit anderen Institutionen, wie beispielsweise der Eishockeyliga. Es gibt aber auch bereits Pläne für einen späteren Meisterschaftsbeginn“, erklärt Walter Perkounig, der sein bestehendes Team so, wie es ist, zusammenhalten möchte. Mögliche „Geisterspiele kommen für den Obmann nicht in Frage: „Jedes Heimspiel würde uns 5000 - 6000 Euro kosten und uns in den Ruin treiben.“

Für Regionalligist HCK ist die Zukunft offen. Formal gibt es heuer keine Auf- und Absteiger. Es gibt aber Überlegungen mittels Turnier einen Aufsteiger für die zweite Liga zu ermitteln.

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