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FußballWAC hat zwei, Austria Klagenfurt sucht drei

Um 18 Uhr trifft RZ Pellets WAC heute, Freitag, 29. Juni, in Eisenkappel auf serbischen Erstligist FK Vozdovac. Mit Lok Moskau bekommt es die Austria Klagenfurt heute um 18 Uhr in Kleinkirchheim zu tun. WAC testet zwei Akteure, Austria sucht noch drei Kicker.

Die Kicker des WAC hören bei den Ausführungen von Trainer Christian Ilzer ganz genau zu © (c) F. Pessentheiner (WAC)
 

In Maria Alm absolviert der RZ Pellets WAC noch bis heute ein Trainingslager. Coach Christian llzer schwärmt: „Die Bedingungen hier im Hotel Eder und draußen auf den Plätzen sind großartig. Wir können in Ruhe arbeiten und uns auf unsere Aufgaben konzentrieren.“ Ganz genau auf die Beine schaut der Steirer dabei Ilja Milanov und Amadou Sanou. Der bulgarische Verteidiger und der Angreifer aus Burkina Faso sind als Testpiloten dabei.


Heute müssen sich die beiden im Vorbereitungsspiel in Eisenkappel - der Klub feiert den 60. Geburtstag - beweisen, dass sie für die Lavanttaler unverzichtbar sind. Gegner der „Wölfe“ ist um 18 Uhr der serbische Erstligist FK Vozdovac Belgrad. „Im Training hat das Duo gezeigt, es ist mehr als eine Überlegung wert. Jetzt muss das Duo auch im Match beweisen“, erklärt Vorstandsmitglied Markus Perchthaler. Die Mannschaft wird recht müde anreisen, gibt es doch heute Vormittag noch eine Trainingseinheit. „Bisher standen das Kennenlernen des Ilzer-Systems sowie die Kraft- und Konditionseinheiten an. Dazu müssen die vielen Neuzugänge integriert werden“, sagt Perchthaler. Das Team trainiert morgen wieder, hat Sonntag frei.


Am Sonntag frei gibt Austria-Klagenfurt-Trainer Franz Polanz auch seiner Truppe. Heute treffen die „Violetten“ um 18 Uhr in Kleinkirchheim auf den russischen Erstligisten LOK Moskau. „Partien gegen so starke Gegner sind ganz wichtig für meine Spieler, weil da Schnelligkeit und ein hoher Reaktionsbedarf gefragt sind. Überzeugt hier ein Akteur, ist er für die 2. Liga geeignet.“


In Sachen Kaderplanung wartet noch Arbeit auf die Klub-Verantwortlichen. „Wir suchen einen Torhüter, einen Abwehr- und einen defensiven Mittelfeldspieler. Die müssen wir aber punktgenau erwischen, weil sie routiniert sein müssen, um die Jungen führen zu können“, sagt Polanz.

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