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Fußball-LandesligaKein Kilometer ist diesen neun Rottenmannern zu viel

Die Fußballeuphorie in Rottenmann ist derzeit groß. Das zeigt auch die Tatsache, dass zu den ersten beiden Saisonheimspielen innerhalb von sechs Tagen jeweils 600 Besucher ins Paltenstadion strömten.

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Rottenmann-Spieler mit dem Kleinbus
Rottenmann-Spieler mit dem Kleinbus © kk
 

Ein Grund für das rege Interesse ist auch die Vielzahl an einheimischen Spielern, die dafür auch durchaus bemerkenswerte Strapazen auf sich nehmen. Gleich acht Rottenmann-Kicker, die allesamt aus der Obersteiermark stammen, leben in Graz, um dort zu studieren oder zu arbeiten. Zu jedem Training pendelt die Delegation plus Neuzugang Edson Cardona nach Rottenmann. Der Verein stellt den Spielern dafür einen eigenen Kleinbus zur Verfügung. Chauffeur ist grundsätzlich jede Woche ein anderer Spieler. „Ab und zu entscheiden wir das kurzfristig. Am öftesten fährt ganz sicher Michael Steiner, weil bei ihm der Bus parkt“, sagt Stürmer Andre Lesch, der selbst sozusagen der Profi unter den Chauffeuren ist. Immerhin arbeitet er als Autoübersteller. „Deshalb fahre ich nur, wenn es unbedingt sein muss.“

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Kommentare (1)

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KarlZoech
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Ich wünsche den Rottenmanner Kickern viel Erfolg,

ebenso dem Sponsor Fisatec weiterhin viel Erfolg!

Das gute Beispiel zeigt, es geht auch ohne allzu viel Legionäre.

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