Jetzt ist Mitarbeit gefragt und die sportliche Bestätigung für die Aussagen, soll es nicht bei Lippenbekenntnissen bleiben. Franco Foda hantelt sich derzeit von einem Schicksalsspiel zum nächsten und nach der dürftigen September-Ausbeute der österreichischen Fußballnationalmannschaft sollte aus den letzten zwei Länderspiel-Doppeln dieses Jahres das Maximum von zwölf Punkten herausgeholt werden, um die Chance auf den zweiten Gruppenplatz wenigstens zu wahren. In den eigenen Beinen haben die Spieler es nicht mehr zur Gänze. Sie sind auch abhängig von der Konkurrenz.