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Europameisterschaft 20202:1 gegen Nordmazedonien - Österreich ist dabei!

Vor mehr als 41.000 Zuschauern setzte sich Österreich in Wien gegen Nordmazedonien hochverdient 2:1 durch und bucht das Ticket für die Europameisterschaft 2020. David Alaba und Stefan Lainer waren die Torschützen.

Die Österreicher jubelten © GEPA pictures
 

Geschafft! Österreich nimmt an der Europameisterschaft 2020 teil! Ein 2:1-Sieg über Nordmazedonien war der letzte Schritt der Elf von Teamchef Franco Foda. Es war wahrlich kein Fußball-Leckerbissen, der den mehr als 41.000 Zuschauern im Wiener Ernst-Happel-Stadion geboten wurde - die Tatsache, dass sich die ÖFB-Elf zum dritten Mal für eine Europameisterschaft qualifiziert hat, tröstet.

Alles was Sie über die Europameisterschaft 2020 wissen müssen!

Begonnen hat das Spiel perfekt: Schon nach sieben Minuten brachte David Alaba die Österreicher in Führung. Stefan Lainer hat den Bayern-Spieler mustergültig in Szene gesetzt, davor hat Marcel Sabitzer die Fünferkette der Nordmazedonier mit einem feinen Lauf auseinandergezogen. Marko Arnautovic blieb in der Folge bei mehreren großen Chancen glücklos.

Wir sind überglücklich. Es ist etwas Besonderes, Geschichte zu schreiben. Ich versuche, immer präsent zu sein am Platz. Heute ist es mir wieder einmal gelungen (Tor), da bin ich natürlich froh darüber.

David Alaba

Der Liveticker zum Nachlesen!

Nordmazedonien fand offensiv nicht statt. Alexander Schlager, der im Tor sein Debüt für die A-Nationalmannschaft feierte, musste sich nie auszeichnen. Die Nordmazedonier haben ihre Stärke im Konterspiel, Österreich musste mit der Führung im Rücken dem Gegner die dafür notwendigen Räume nicht gönnen.

Es war nicht immer einfach. Wir haben in den ersten zwei Spielen enttäuscht, dann haben wir Mentalität und Stärke gezeigt und sind zurückgekommen. Ich denke, dass wir und das klar verdient haben.

Marko Arnautovic

Nach 48 Minuten war die Angelegenheit dann endgültig entschieden: Stefan Lainer drückt den Ball nach einem Eckball von Valentino Lazaro aus kurzer Distanz über die Linie. Spätestens mit dem ersten ÖFB-Treffer des Mönchengladbach-Legionärs war klar: Europa wir kommen!

Wir wissen, was die Quali bedeutet: Wenn man es einmal geschafft hat, wenn man es einmal nicht geschafft hat. Wenn man so startet, und am Ende ist das Stadion so voll.

Julian Baumgartlinger

Österreich war auch danach in allen Belangen die bessere Mannschaft, verteidigte clever und sorgte in der Offensive immer wieder für Wirbel. Erst etwa 15 Minuten vor Schluss wurde die ÖFB-Elf kurz nachlässig, ließ die Nordmazedonier zu zwei guten Torchancen kommen.

Kommentar: Der ÖFB muss mit Franco Foda verlängern!

Einmal streifte der Ball am langen Eck vorbei, einmal war Schlager am Posten. Der Anschlusstreffer fiel aber erst in der 93. Minute und damit zu spät - zumal Österreich auch ein Unentschieden für die erfolgreiche Qualifikation gereicht hätte.

Erfolgreiche EM-Qualifikation: So feierten die Spieler auf dem Rasen

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Nach den zwei Niederlagen gegen Polen und Israel zum Auftakt der EM-Qualifikation ist die Teilnahme nach guten Leistungen in allen folgenden Partien mehr als nur verdient.

Kommentare (3)

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kropfrob
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In der "interaktiven Geschichte" ...

... "Alles was Sie über die Europameisterschaft wissen müssen" ist die Grafik mit den Austragungsorten ein wenig durcheinandergerutscht: London liegt in Russland, das Olympiastadion Rom in bilbao etc.

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kropfrob
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Danke, ...

... wurde inzwischen korrigiert

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Rick Deckard
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Ich finde nicht, daß Österreich soooo

toll gespielt hat. Der Gegner war schwach - Österreich hat das Nötigste getan - nicht mehr.

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