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Präsentation heuteFranco Foda ist der neue ÖFB-Teamchef

Der neue Teamchef des österreichischen Nationalteams wird in Wien der Öffentlichkeit vorgestellt. Und es ist kein Unbekannter: Sturm-Trainer Franco Foda beerbt Marcel Koller.

SOCCER - OEFB Cup, Sturm vs Altach
Der neue Teamchef: Franco Foda © GEPA pictures
 

Es ist offiziell: ÖFB-Präsident Leo Windtner und sein Sportdirektor Peter Schöttel machten es in Wien offiziell. Österreichs Fußballnationalteam hat einen neuen Teamchef - und das ist kein Österreicher. Denn auf den Schweizer Marcel Koller folgt der Deutsche Franco Foda.

"Auf meinen Vorschlag hin hat das Präsidium einstimmig beschlossen, Franco Foda zum Nachfolger von Marcel Koller und damit zum neuen Teamchef des österreichischen Fußball-Nationalteams zu bestellen", sagte Windtner.

Franco Fonda ist neuer ÖFB-Teamchef

Der 51-jährige Trainer, derzeit mit dem SK Sturm Tabellenführer in der Liga, wurde vom 13-köpfigen Präsidium einstimmig gewählt. Er soll seinen Job aber - mit Ausnahme des Trainingslagers in Spanien im November - erst Anfang Jänner offiziell antreten, bis dahin bleibt er offiziell auch Sturm-Trainer. Und: Foda nimmt von den Grazern auch seinen Co-Trainer Thomas Kristl sowie Imre Szabics in den Betreuerstab des ÖFB mit.

Zum Abschied: Franco Fodas Karriere in schwarz-weiß

Franco Foda wechselte im Sommer 1997 von Basel zu Sturm Graz. Mit den Grazern - im Bild mit Mehrdad Minavand bei der Kaderpräsentation im Jahr 2000 - konnte Foda zwei Mal den Meistertitel gewinnen. Einmal siegte Foda im ÖFB-Cup. Und auch bei den Champions-League-Erfolgen von Sturm Graz war Foda als Libero nicht wegzudenken.

GEPA

Foda legte sein Spiel staubtrocken an. Mit Toren geizte er. Einen einzigen Treffer erzielte er in der Bundesliga - gegen Austria Wien. Einmal traf er im ÖFB-Cup im Elfmeterschießen gegen den LASK. Es war der entscheidende Elfmeter zum Titelgewinn. Insgesamt 132 Spiele stand der Mainzer für Sturm Graz am Feld.

(c) AP (RONALD ZAK)

Und blieb den Steirern auch nach seiner aktiven Karriere treu. Ausgerechnet am 19. 09. 2002 feierte Foda sein Debüt als Cheftrainer. Sturm setzte sich damals gegen Livingston mit 5:2 durch.

GEPA

Nur drei Tage später siegte Sturm unter Foda als Cheftrainer in Hütteldorf gegen Rapid mit 2:1. Gegen Rapid endete am 29. Mai auch die erste Ära Fodas als Cheftrainer. Der Mainzer musste zurück ins zweite Glied. Als Trainer in der Akademie und als Amateur-Trainer musste/durfte er sich seine Sporen verdienen.

GEPA

Am 19. Juli 2006 begann die zweite Ära von Foda als Chef-Trainer. Sturm verlor damals auswärts in Tirol mit 2:3. In der Saison 2008/2009 führte Foda Sturm beinahe in die UEFA-Cup-Gruppenphase. Nach Siegen über Soligorsk und Honved Budapest scheiterten die Grazer gegen den FC Zürich vor eigenem Publikum erst im Elfmeterschießen.

GEPA

Richtig erfolgreich war Foda mit Sturm in den zwei darauffolgenden Jahren. Zuerst zog er mit Sturm in die Gruppenphase der Europa League ein. Am 16. Mai 2010 dann der bis da größte Erfolg von Foda als Trainer. Im Finale des ÖFB-Cup setzte sich Sturm in Klagenfurt nach einem Tor von Klemen Lavric gegen Wiener Neustadt mit 1:0 durch. Es war Fodas erster Titel als Trainer.

GEPA

Im Freudentaumel ließ sich Foda dann zu einer Aussage hinreißen, die er ein Jahr später möglicherweise bereut hat. "Wenn wir den Titel holen, lass ich mir die Haare schneiden", tönte er vor zahlreichen jubelnden Fans ins Mikrofon, als sich die Mannschaft am Tag des Cup-Titels den Fans präsentierte.

APA

Am 25. Mai 2011 war es tatsächlich so weit: durch einen 2:1 Sieg über Wacker Innsbruck - die Tore erzielten  Andreas Hölzl und Samir Muratovic - durfte Sturm das dritte Mal die Meisterschale in die Höhe stemmen.

(c) GEPA pictures (GEPA pictures/ M. Oberlaender)

Und weil die Sturmspieler nicht vergesslich sind, kam an diesem Mittwoch-Abend auch die Haarmaschine zum Einsatz.

(c) APA/MARKUS LEODOLTER (MARKUS LEODOLTER)

FUSSBALL - Sturm, Meisterfeier

Bei der Meisterfeier am nächsten Tag präsentierte sich Foda mit Kappe.

(c) GEPA pictures (GEPA pictures/ M. Oberlaender)

Aber jede erfolgreiche Zeit geht einmal zu Ende: am 11.4.2012 verlor Sturm im ÖFB-Cup-Viertelfinale zu Hause gegen Hartberg mit 2:4. Am nächsten Tag wurde Foda von den beiden Geschäftsführern Paul Gludovatz und Christopher Houben beurlaubt.

(c) GEPA pictures (GEPA pictures/ M. Oberlaender)

Nach "Männergesprächen" mit Präsident Christian Jauk, Foda und Jauk waren nicht im besten Einvernehmen auseinander gegangen, begann am 4.10.2014 die dritte Ära von Foda als Chef-Trainer bei Sturm Graz. Bei Kaiserslautern in Deutschland war Foda zuvor entlassen worden. Zum Auftakt gab es einen 1:0-Heimsieg gegen Grödig.

(c) APA/ERWIN SCHERIAU (ERWIN SCHERIAU)

Und mitten in der dritten Ära wurde der Vertrag von Franco Foda um zwei weitere Jahre bis Juni 2019 verlängert.

(c) APA/ERWIN SCHERIAU (ERWIN SCHERIAU)
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Windtner: "Wir haben eine Lösung für das Trainingslager gefunden, in dieser Zeit erhält er von Sturm Urlaub." Und fix ist auch, dass der Vertrag damit ab 1. Jänner 2018 und bis 31. Dezember 2019 läuft. Sollte es dem Team gelingen, sich für die EM-Endrunde qualifizieren, würde sich der Vertrag verlängern. "Wir haben eine solide Arbeit in der Task Force geliefert", sagte Windtner und beschrieb den Vorgang des Verkleinerns. M

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Persönliche Gespräche

Windtner erklärte, dass er mit den letzten verbliebenen Kandidaten, Foda, Thorsten Fink und auch Peter Stöger ("der sagte aber am Wochenende ab") persönliche Gespräche geführt. Was für ihn gesprochen hat: "Er kennt den österreichischen Fußball, er kann mit und in kleinen Sturkturen arbeiten, das hat er bewiesen. Und es kommt nich von ungefähr, dass Franco Foda vor sechs Jahren als Nummer zwei hinter Marcel Koller aufgeschienen ist."

Windtner wie Schöttel bedankten sich vor allem bei den Klubs Sturm und der Wiener Austria, die ihre Zustimmung zu den Verhandlungen gegeben hatten. "Wir haben das Ganze sehr korrekt abgewickelt", sagte er. Und weiter: "Wir haben uns bewusst zurückgehalten in der Öffentlichkeit, jetzt kann ich reden", sagte der Sportdirektor. Er habe am Freitag, den 13. eine Liste vorgelegt, die zunächst auf acht Personen reduziert wurde. "Wir wollten uns nicht vorwerfen lassen, nicht alles versucht zu haben", sagte er.

Weiler, Kovac und Hütter

Man habe mit Österreichern gesprochen, die im Ausland arbeiten, aber auch im Ausländern. Man habe Kontakt zum Schweizer Rene Weiler gehabt ("Er hat dann abgesagt"), dazu gab es auch Gespräche mit dem derzeitigen Frankfurt-Trainer Niko Kovac, aber auch mit Ex-Schalke-Trainer Markus Weinzierl, bei dem es auch an der Auflösung des Vertrages mit Schalke gescheitert war. Auch habe man mit Bern-Trainer Adi Hütter gesprochen. Und vor allem intensiv mit Peter Stöger. "Wir haben Vorgespräche geführt, um ihn auf die Shortlist zu setzen", sagte Schöttel. 

Franco Foda im Porträt

Übrig blieb damit die oben erwähnte "zu hundert Prozent taugliche" Dreierliste: Stöger, Foda und Fink. Gesprochen habe man aber mit viel mehr Trainern. "Es geht ja nicht nur um einen Trainer, es geht auch um Gehälter und das Betreuerteam." Aus dieser Shortlist habe nun das Präsidium einstimmig den Vorschlag von Präsident Windtner angenommen. "Und das freut mich, ich freue mich auch, mit ihm zusammenzuarbeiten." Schöttel: "Ihn kenne ich wohl am besten. Seine Teams waren immer gut organisiert, er ist konsequent, beinhart in seinem Weg. Aber was auffällt: Sturm spielt im Herbst auch einen Fußball, der schön anzusehen ist."

Und auch auf die Frage, ob Foda nun auch nur zweite, oder dritte Wahl gewesen sei, hatte Windtner eine Antwort: "Ja wir haben auch mit einem Hasenhütel gesprochen. Oder mit anderen. Aber ich kann sagen, dass Franco Foda für mich die beste Lösung gewesen ist!"

Kommentare (33)

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hmw42ax4xcjxo7wqmyu2utw81wg8r0je
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Der ÖFB hat Foda nicht verdient

...
Warum sich Foda diesen Hort von Intriganten und Fachidioten antut - er kann und wird nur verlieren in Wien...

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Für die Steiermark
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Richtig !

Diesen Steuergeld verschwendenden ÖFB, anzugehören ist eine Schande auch für sein Heimatland Deutschland !

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ichnusa
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Schlimmer geht's nicht mehr!

Foda als Nationaltrainer? Da hätten die ÖFB-Granden den Koller auch behalten können. Eine Niete löst die andere Niete ab.

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sapientia
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ichnusa; schon lustig, wenn eine Niete über Nieten

schreibt ;-)

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ichnusa
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bin weder...

Koller noch Foda. Also, wie soll das dann gehen? ;-)

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zyni
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Noch unwürdiger ging es nicht,

Foda wurde letztlich als billige Notlösung präsentiert. Bis Sonntag hat man auf Antwort von Stöger gewartet.
Unnötig immer wieder zu betonen, dass Foda die billigste Lösung war. Wieso Herzog und Fink in die engere Wahl kamen, ist nicht nachvollziehbar. Fink ist alles andere als ein erfolgreicher Trainer, Herzog existiert im Fußballgeschäft gar nicht.

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metropole
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Bestellung

Ist die Kl.z.böse weil es Herzog nicht geworden ist anders sind die unfairen Sticheleien gegen Foda nicht zu verstehen.(skurile Bekanntgabe,nicht 1.Wahl.bedenkliche Vorgehensweise )

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sapientia
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metropole; 1.Merksatz im "Kurs für Schreiberlinge": Only bad news are good news!


Schreibe nie etwas Gutes, wenn "die Leute da draußen" in erster Linie Spaltendes mögen ...

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derpanther
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Das war ein riesen Fehler Herr Foda!!

Als Tabellenführer der Mannschaft den Rücken zu kehren.Ich hoffe Sie bekommen keine dritte Chance als Sturm Trainer. Mir tut die Mannschaft leid.

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schteirischprovessa
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Sorry, man geht, wenns gut läuft!

Wenn bei Sturm der nächste Einbruch kommt - und der bekommt bestimmt mal - kann er gehen, aber ohne Aussicht mit Beförderung nach oben. Die Chancen sind beim ÖFB bedeutend höher als das Risiko, bei Sturm ist es umgekehrt.

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Genesis
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Kommt IVO ?

Und was Sturm betrifft: Vastic würde gut passen. MIT IHM MEISTER, DAS WÄR DOCH WAS !

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Genesis
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AUSZEICHNUNG FÜR STURM

So blöd es vielleicht klingen mag, aber es ist eine Auszeichnung für den Weg, den der SK STURM in den letzten Jahren eingeschlagen hat, dass nun Franco Foda samt seiner beiden Co's das Nationalteam trainieren werden. Unser sehr erfolgreicher Sportdirektor wird schon einen passenden Nachfolger finden. Er hat ja auch schon einige super Spieler zu Sturm geholt. Jetzt erhält das Nationalteam die Handschrift von Osim. BRAVO.

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wiesengasse10
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Bin schon neugierig, jetzt sind die Fanclubs am Zug !!

Wirds eine tolle Verabschiedung geben ?? Man weiß ja um das - völlig unberechtigte( !!!) - kritische verhältnis der einigen wenigen der Capos der Fanclubs ! Können sie jetzt Größe zeigen und einen tollen, dankbaren (Meistertrainer Foda !!) Abschied gestalten ?? Ich bezweifle es fast ....aber damit beweisen sie allen ja nur eines: an Größe fehlts ihnen halt auch im geiste und im verstand...so ist er eben, der großteil der ach so tollen Sturm-Fans !! Aber ich lasse mich gerne eines besseren belehren !! Machts doch was tolles !! Ich tus aus vollem Herzen: danke Franco für viele schöne erlebnisse !! Auf ewig: Cupsieg- und Meistertrainer von Sturm !

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schteirischprovessa
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Nachdem Sturm in den drei Jahren Foda III gute zwei Jahre furchtbaren Fußball

gespielt hat, war wohl manche Kritik zu recht. Genau so wie man jetzt anerkennen muss, dass Sturm jetzt seit vielen Jahren erstmals wirklich guten Fußball spielt. Kritik sollte sachlich und gerechtfertigt sein, genau so wie Lob und Anerkennung verdient sein sollen.

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Hohenwanger
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Der Stadl ist abgebrannt

Der Fußball mit Karl Decker, war es einmal, der den Fußball helfen konnte.
Wer will in der Nationalmannschaft unter Foda spielen?

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donots1
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Unverständlich

Gerade jetzt wo wir so gut wie schon ewig nicht mehr da stehen versteh ich seinen Schritt nicht. Er hat ja gesagt er braucht das Tagesgeschäft mit der Mannschaft. Jetzt reibt sich die Wiener Partie natürlich die Hände.....

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Für die Steiermark
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Leider ist Hr. Foda ein

Verräter an die ÖFB Mafia !

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GordonKelz
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FODA

Gute Wahl !!
Gordon Kelz

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hmw42ax4xcjxo7wqmyu2utw81wg8r0je
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Der Sturm Präsident und Kreissl

sollen SOFORT zurücktreten!
Der halbe Betreuerstab von Sturm ist mit einem Schlag weg....
Werder der ÖFB noch Sturm sehen mich und viele andere wieder.

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schteirischprovessa
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Warum?

So ein Unsinn - und ohne Kreissl wäre Foda auch jetzt noch ein Erfolglostrainer

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James47
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Foda

Armer Foda. Kann Geld glücklich machen? Er passt nun mal am besten zu Sturm, sonst wäre er ja in Deutschland geblieben. Jetzt gehts mit dem Nationalteam noch weiter bergab. Am besten wäre gewesen. man hätte Koller einen neuen Vertrag gegeben, weil der Mann weiß , wie es in Österreich läuft.

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hmw42ax4xcjxo7wqmyu2utw81wg8r0je
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Hat die Wiener ÖFB Mafia

dazu durchgerungen Sturm als Meister mit allen Mitteln zu verhindern.

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Aus menschlicher Sicht...........

und von der Qualifizierung her die beste Wahl, ein geerdeter sachlicher Typ Mensch mit sehr gutem Potenzial, von den abgetakelten und der abgehobenen Wiener Connection wären nur verbohrte und verbrauchte Praktiken gekommen, sie hätten sich den Geldschäffel gegenseitig zugespielt, sie sollen bei ihrem Fussballpensionsdasein bleiben, wenn es möglich für sie ist um etwas dazu zu lernen sollen sie fachlich kompetente Hilfe im allgemeinen dazu beitragen, falls es ihr kränkelnder, verbohrter Wiener Stolz zulässt !

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schteirischprovessa
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In Anbetracht dessen, was zur finalen Auswahl war (Foda, Fink, Herzog)

ist das wohl die beste Lösung für den ÖFB. Auch für Sturm halte ich es gut für möglich, dass ein neuer Trainer frischen Wind und neue Ideen rein bringen kann und die nächste Krise vielleicht nicht so bald stattfindet. Günter Kreissl traue ich schon zu, das Trainerteam bis Jänner optimal zu besetzen, vor allem, weil er nicht so wie der ÖFB sich schon mit einen Plan B beschäftigt hat.

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Geom38
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Ich kann's ja absolut nicht nachvollziehen

warum manche irgendwelche Untergangsszenarien herbeireden. Ära FF 3 mit den Plätzen 5, 4 und 3....in etwa den Erwartungen entsprechend, ganz ordentlich, aber auch nicht mehr. Und der regelmäßige Einbruch im Frühjahr, der gerade mit einem neuen Trainer diesmal vielleicht nicht stattfinden wird. Kreissl wird genau wissen, welcher Trainer zu Mannschaft und System passt....und entsprechend handeln.

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voit60
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warum muß die Zeitung jetzt schon veröffentlichen?

bißchen mehr Anstand würde der Presse sicherlich gut tun. Wegen dieser Stunde vorweg Meldung wird sicherlich keine Zeitung mehr gekauft.

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