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ATSV Wolfsberg - WAC 0:6WAC gab sich im Cup keine Blöße

Der Bundesligist setzte sich im Stadtduell mit einer B-Elf gegen den kleinen Bruder ATSV klar mit 6:0 durch. Shon Weissman trug sich gleich dreimal in die Torschützenliste ein.

Shon Weissman erzielte gegen den ATSV gleich drei Treffer © (c) GEPA pictures/ Hans Oberlaender
 

Die Vorzeichen vor dem Spiel zwischen dem WAC und seinem kleinen Bruder ATSV Wolfsberg waren klar verteilt. Gerhard Struber schonte nach den anstrengenden letzten Wochen etliche Spieler, nur Alexander Kofler, Nemanja Rnic und Shon Weissman standen von der Stammelf im Aufgebot. Christopher Wernitznig fungierte als Kapitän. Der Regionalligist hielt dennoch, vor allem in der ersten Halbzeit, ambitioniert dagegen. 2250 Zuschauer im ATSV Stadion sahen einen beherzt kämpfenden Underdog.

Erstmals gefährlich wurde der WAC in der siebenten Minute. Der Sturmlauf von Marc Andre Schmerböck konnte allerdings knapp vor dem Strafraum gerade noch gestoppt werden. In der 14. Minute war es dann aber soweit. Der Torschütze vom Dienst, Shon Weissman, traf aus kurzer Distanz zum 1:0 und legte in der 24. Minute mit einem satten Schuss unter die Latte zum 2:0 nach. Das einzige Mal gefährlich in Hälfte eins wurden die Gastgeber in der zehnten Minute. Ein Schuss von Adnan Shabani aus rund zwanzig Metern wurde von Kofler aber sicher entschärft.

ATSV Wolfsberg - WAC 0:6 (0:2)

Tore: Weissman (14., 28., 55.), Baumgartner (75.), Niangbo (83.), Schmerböck (86.)

Aufstellung ATSV: Friesacher; Pöcheim, Gollner, Seebacher, Wutte; Shabani (61. Kothmaier), Poljanec, Pfennich, Bae; Rupp (72. Rokavec), Stoni (65. Pucher)

Aufstellung WAC: Kofler; Gölles, Baumgartner, Rnic (72. Peric), Gollner; Wernitznig, Sprangler, A. Schmidt, Schöfl (83. Schmid); Schmerböck, Weissman (66. Niangbo)

ATSV-Stadion, 2250, SR Fröhlacher

Auch nach der Pause änderte sich am Spielgeschehen nicht viel. Der Bundesligist war nach wie vor feldüberlegen. Spätestens nach dem 3:0 in der 55. Minute, abermals durch Weissmann, war das Spiel endgültig entschieden. Danach war die Gegenwehr der Mannschaft von Trainer Helmut Kirisits gebrochen und weitere Tore durch Dominik Baumgartner (75.), Anderson Niangbo (83.) und Schmerböck (86.) besiegelten einen klaren 6:0-Sieg des WAC.

Das Spiel war eine gute Erfahrung für meine Jungs. Sie haben sich gegen einen überragenden Gegner tapfer gewehrt. Darauf kann der Verein stolz sein.

Helmut Kirisits (ATSV-Trainer)

 

 

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Strafraum

Der ATSV versammelte sich in gewohnter WEise tapfer im eigenen Strafraum um sich dem keineswegs überragenden Gegner entgegen zu stellen.

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