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Klare Worte von IlzerDer lange Weg zum Spitzenteam

Der WAC will nach der Niederlage gegen Sturm zurück zu seinen Stärken finden. „Müssen ständig ans Limit gehen.“

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Die Defensivkünste von Innenverteidiger Manfred Gollner sind kommenden Samstag daheim gegen den LASK wieder gefragt © APA
 

Er hat nach der 0:3-Auswärtsniederlage gegen Vizemeister Sturm Graz schon besser geschlafen. „Ein schlechtes Spiel bekommt man nicht so schnell aus dem Kopf“, offenbart WAC-Coach Christian Ilzer. Der Steirer ist sich im absolut Klaren, dass etwaige Ausreden fehl am Platz sind, spricht aber bewusst die Punkte an, mit denen die Kärntner wieder zu alter Stärke zurückfinden müssen. Der 41-Jährige vermisste nach den starken Anfangsminuten die gemeinsame Energie und Wucht seiner Mannschaft, die sie vor Wochen ausgestrahlt hat. Sozusagen die Basis für jedes gute Fußballspiel. „Aus diesem Grund haben wir viel zu viele Duelle verloren, wobei Graz auch gewisse Standardsituationen geschickt provoziert hat, weil sie mehr Spannung hatten. Kiteishvili war der Part in der Begegnung, der das Spiel zugunsten Sturms gekippt hat. Er hat sich oft im 1:1 durchgesetzt und so für ein Ungleichgewicht gesorgt.“ Das sind definitiv Umstände, die passieren, wenn einem Team ein paar wenige Prozent fehlen.

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